Wie möchten Sie zahlen?

Herr Silencer erklärt die neuen Auswahlmöglichkeiten bei der EC-Karte.

Frau Vau kann soviel Text aber nicht verarbeiten und malt sich das Ganze nochmal auf (selber abschreiben ist ja die beste Lernmethode, sagt man):

 

Moderne Karten tragen etliche Zahlungsmöglichkeiten mit sich rum. Bis vor Kurzem entschied der Händler, welche benutzt wird. „Seit Juni gibt es eine Vorschrift, dass der Kunde die Zahlungsmethode auswählen soll, denn „Der Kunde soll Entscheidungsfreiheit haben“. Das ist einigermaßen sinnfrei, denn die meisten Kunden wissen nicht mal, das ihre Karte mehr als ein Zahlungssystem hat, geschweige denn was die Unterschiede sind.“ (Zitat)

 

Es gibt die:

EC-Karte: eine nationale Debitkarte, ausgegeben und betrieben von der Deutschen Kreditwirtschaft. (Diese war bis 2001 als Eurocheque-Karte bekannt, dann als Electronic Cash und seit 2007 heißt sie: Girocard)

Also: Girocard ist die altbekannte „EC-Karte“, „Giropay ist ein Online-Bezahlverfahren, das mit dem Online-Banking des Zahlers verknüpft ist, Girogo ist die Möglichkeit mit seiner Karte Kleinbeträge bis 20 EUR „kontaktlos“ (NFC) zu bezahlen.“ (Zitat aus den Kommentaren)

 

Dann wären da noch mit jeweils eigenem Debitsystem:

Maestro (Mastercard) und

VPay (Visa).

Da Mastercard und Visa die größten Ausgeber von Karten sind, ist ihre eigene Funktion (entweder Maestro oder VPay, je nachdem, welcher der beiden mit der Hausbank kooperiert) meist zusätzlich zu Giropay enthalten. Welcher Kooperationspartner es ist, steht auf der EC-Karte, pardon, Girocard, normalerweise drauf. In meinem Fall zum Beispiel Maestro.

 

Was ändert sich für den Kunden bei der Auswahl des Zahlungsverfahrens?

Nichts. „Für den Kunden entstehen keine Zusatzkosten, egal für welches Verfahren er sich entscheidet.“ (Zitat)

 

Was ändert sich für die Händler?

Die Kosten, denn der Händler zahlt an die Bank bei:

Giropay = 0,2 Prozent des Umsatzes

VPAY/Maestro = 0,3 bis 0,4 Prozent des Umsatzes

 

Dann weiß ich ja jetzt, wie ich in Zukunft bezahlen kann.🙂

Fi-ju! 

Fihihihi-ju! 

Oder auch: was für eine geniale Gesangsstunde war das heute. Ich trau mir ja nicht so richtig über den Weg aber ich muss dennoch zugeben bei aller Zurückhaltung und Vorsicht: Man, bin ich gut. Es wird! Ganz langsam und mit ganz kleinen, aber eben sehr stetigen Schritten entdecke und entwickle ich meine Stimme neu.

Schön ist das!😀 *strahl*

Stöckchen (neu-Blog-deutsch: „Award“)

Frau Novemberregen fragt:

1. Wie geht es Ihnen heute?
Erstaunlich gut. Bin ein bisschen müde (wie immer), meine Füße sind heiß (wahrscheinlich Nachwirkungen der „Babyfoot„-Anwendung gestern; bin schon sehr auf das Ergebnis gespannt), habe viel zu tun und wenig Impuls dazu (wie immer).

2. Wie finden Sie die Sache mit Pokémon-Go?
Schick. Als „Early-Adopter“, naja, inzwischen vielleicht eher middle-aged adopter mußte ich mir das Spiel natürlich sofort aufs Smartphone laden und ausprobieren. Ich finde es schön, auf Punkte hingewiesen zu werden, an denen ich sonst vorbeilaufe, das Kriegerdenkmal bei mir um die Ecke zum Beispiel, das ich einfach nur für eine fesche Garteneinzäunung gehalten hatte bisher.Weiterlesen »