Februar – Kleinigkeiten im Tagebuch

1. Februar:

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Good choir rehearsal, good vodka and the best husband I could think of. Can’t sleep.

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Damn good vodka. am more awake then I’d like to be.

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so, jetzt noch acht Minuten Paul Darrow lesen und dann ab ins Nest!

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2. Februar:

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Back to Mr. Darrow’s memoires (fun reading!) and heading back home from Munich in a nicely heated train.

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hab meine erste Abaya. schwarz mit goldenen Streifen. trägt sich sehr angenehm! 🙂

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4. Februar:

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Nach einer der schlimmsten Nächte der letzten Zeit mit Schwitzen, Frieren, Durst haben und Lichtempfindlichkeit gleichzeitig ist jetzt zumindest die SBahn nur eine Minute verspätet. Man wird ja dankbar für die kleinen Dinge.

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So, I have to buy Blake’s 7 (a UK series!) books from US with horrendous shipping rates. Ah, well. :/ You only live once.

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Twitter: @HMRichardIII: Henry Tudor once said he wanted to build a car park in Leicester. I told him, „over my dead body“.

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über 2000 Jahre Töpferkunst und es ist den Menschen immer noch nicht möglich, tropffreie Tüllen herzustellen. ^.^

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5. Februar:

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got the mails to the DML from King and Queen. starting with“ big thanks“ and“ big apologies“. both landed in my spam folder. 😉 probably you shouldn’t use the word“ big“ in your mails, or the server thinks it’s big money, big fortune or big biological things. .. Think big.

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Your estimated delivery date: Thursday, March 7, 2013 – Monday, April 8, 2013. Na, dann lassen wir uns mal überraschen!

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Redemption

Blake: Avon – concentrate on Zen. Give priority to the detectors and the navigation systems. And then see if you can get us some scans.

Avon: Is that all? What shall I do with the other hand? Blake: I’ll let you know.

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6. Februar:

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Hurra #1: die Musicalproben gehen endlich los. Ich wußte schon gar nicht mehr, was ich unter der Woche machen soll. Hurra #2: ich habe was Kleines zum Singen bekommen. 🙂 Mal schauen, wie es sich ausgeht und wieviel Änderungen und Kürzungen noch kommen. Für den Moment aber: hurra!

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7. Februar:

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still pondering whether to spend 300 Euro on a short trip to Leicester. Is there any SCAdian in the area I could meet? an interesting museum besides the NSC I could visit. Just in case, that I’m to disappointed of not seeing Mr. Darrow& all.

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I did it! OMG. now there’s no way back.

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11. Februar:

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Liebe alle, ich würde an meinen Bad Hair Days eine Kopfbedeckung auch im Büro tragen. Was wäre denn da so zu empfehlen? Haarband ist ein wenig zu wenig, weil es den Oberkopf nicht bedeckt, die klassischen „Bones“ sehen mir zu sehr nach Wandern und nicht wirklich nach bürotauglich aus. Hijab Caps hatte ich schon mal gesehen, da sind die meisten aber mit sehr viel Tüdelüt versehen. Turban? Tuch? Ideen?

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12. Februar:

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Bei den Farbkombinationen, die ich heute auf den ersten Metern Strasse gesehen habe, frage ich mich, ob schon wieder Fasching ist. Ach so. Es ist ja Fasching.

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14. Februar:

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Trivia des Tages: „Kehre um; und glaube an das Evangelium“ wird einem gesagt, wenn man in der Katholischen Kirche am Aschermittwoch das Aschekreuz auf die Stirn erhält. Für mich persönlich ein starker Moment, einer, der wieder einmal zum Nachdenken anhält. Vergisst man leicht in der schnelllebigen Zeit. ps. nein, der Pfarrer hat nix zu B16 gesagt

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Grand Prix. Anke Engelke braucht einen besseren Textschreiber! Jury sieht okay aus.

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Finn Martin, der Mann, dessen Name klingt wie ein nordischer Cocktail: schlimmer“ habt euch lieb“ Trailer; Musik eine Mischung aus Kelly Family und New Yorker Trommlern. 4/10

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Mobilee: cooler Einspieler, Musik zu instrumentenlastig und nichtssagend. 2/10

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Die Engelke ist ja grauenvoll! Was macht die denn für’n Scheiss?! Die kann doch eigentlich moderieren und witzig sein. Da hätten sie ja auch Nazan Eckes oder die Katzenberger hinstellen können, hätte keinen Unterschied gemacht. (4. Naht von Tofas Garb übrigens genäht)

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Blizz Kids bringt die 80ER Clubmusik zurück. Und die Mode. Muss ja auch nicht verkehrt sein. 4/10

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Betti Dietrich: recht belangloser Einspieler, ansonsten nimmt sie uns 1:1 in die 60er mit. Inklusive balla balla Text. schon feel good Musik, aber mir doch zu albern. 2/10

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Ben „the Borg“ Ivory: hat beim Einspieler zuviel Pillen eingeworfen und bringt uns ansonsten die späten 80er mit Dancefloor/keinem Gesang bzw. Sprechgesang und ein wenig 30er Anklängen, was das Outfit angeht. 1/10

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Noch so eine verkopfte Tante im Einspieler. Anke E hat wohl vorher einen Joke zum Thema schwarze Soulstimme gemacht, aber ich hör ihr nicht mehr zu. Lied von“ Saint Lu“: Ja. Je nun. Man wird ja demütig. 5/10

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La Brass Banda. Schade! Kannte ich vom Namen, geiler Einspieler, tolle Idee mit dem Bully, aber Musik leider einfach nur Krach. 😦 Mist. 5/10 für den Lokalkolorit

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Nica& Joe. Schöner entspannter Einspieler, Pop und Klassik nie verkehrt. Musik: joah. „Take me up“ im Refrain klingt genau wie“ Euphoria“ Naja, es gibt ja bloß 12 Töne. Joe als Caballe Verschnitt geht leider nicht. Warum sind Tenöre immer der Meinung, Schreien wäre schönes Singen? 4/10

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Mia Diko (?) schööööner Einspieler, charmant! Ja! deutsche Texte! poetische Texte! Bisschen arg“ Lena“ Mugge, aber mein derzeitiger Favorit. 8/10

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Söhne Mannheims. Sorry Jungs, Pseudogangsterhiphoprap ist seit den späten 90ern spätestens out. Nope. 1/10

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Die Priester feat. die Sopranistin mit dem unschreibbaren Namen: Ja. Einfach, weil die Freude an der Musik sicht- und spürbar ist. Wäre schön, wenn die Jungs mehr sängen und sie etwas weniger. 9/10

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Nächster (blonder) schreiender Euphoria-Klon: schon im Einspieler unsympathisch. Ach, Kaskada heißt sie. Nee, 90er inkl. breitem Gürtel als Rockersatz und Madonna Glitzer Korsage sind wirklich, wirklich (hoffentlich!) vorbei. Muss nicht. 3/10

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Ich hätte gerne die Hamburgerin. die mit dem Finanzamtseinspieler. Auch wenn sie wie Lena singt (okay, nicht ganz so verpeilt). Alternativ die Priester, das ist zumindest neu. Mit Brass Banda könnte ich mich auch noch anfreunden. Alles andere ist entweder grottig, langweilig oder für mich nicht repräsentativ.

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Anke Engelke: nie wieder! Grau-en-voll! Schade!!!

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So, Schluss mit Nähen. Eine Naht und die Säume noch morgen. Inzw. zuviel finnischer Marschall Mannerheim intus. Noch ein wenig Gejodel mit Dancemusik von der Euphoria Singerin von letztem Jahr im Hintergrund. (Sorry, ich weiß, es gibt Fans von ihr unter meinen Freunden aber mich begeistert sie einfach so gar nicht.)

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Ich schenke der Engelke ein T-Shirt: auch du bist ein entscheidendes Drittel, Genosse!

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aber schön, die Punktvergabe wie beim Contest anzukündigen. 🙂

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Achtung, für die Neu-Leser, die das noch nicht aus dem letzten Jahr kennen: Zum Eurovision Song Contest wird meine Pinnwand „zugespammt“. Da müsst ihr durch.

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Unglaublich. Cascada? Geht’s noch?!! Und Mia Diekow kriegt nix?

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Und so schlecht war Saint Lu nun auch nicht, dass sie GAR KEINE Punkte verdient hätten. 😦

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Stoße mit dem Mann auf den schlechten Geschmack der deutschen Wähler an und darauf, dass wir zu Recht verlieren werden.

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Was hat Ben Ivory, was Mia Diekow nicht hat? *Kopfschütteln über Juryentscheidung*

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schickes Outfit von Lena! Gefällt! Weiße Bluse mit Military Touch an den Schultern, Bleistiftrock in nude/beige und darüber ein transparenter Maxirock in gleicher Farbe.

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Oh, das erste Mal Anke Engelke spontan. So geht das. So macht’s Spaß. Lass sie doch demnächst ihre eigenen Texte und Moderationen schreiben.

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Na dann. Gratulation zur Kopie. Ich sehe die Wild-Häme zum drittletzten Platz schon vor mir. Jetzt Mia Diekow und Die Priester shoppen. Grad zum Possen. (Kann ich Stefan Raabs Show wiederhaben?)

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Ha! Am 18. Mai ist New Orleans Festival in Fürth! Vielleicht mal das erste Mal, dass ihr auf meine Kommentare zum ESC verzichten müsst. Bei der Teilnehmerin für Deutschland höre ich mir glaube ich lieber Livemusik auf der Freiheit an und lese am nächsten Tag, wie hoch bzw tief wir verloren haben.

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Gewerkschaftsverdienste und -leistungen auch für Nichtgewerkschaftsmitglieder? Spannende Frage. (Panorama, ARD)

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15. Februar:

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Shopping in Erlangen beendet, fette Beute, ich nach dem gestrigen Totalreinfall beim Karstadt in Nürnberg wieder glücklich.

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17. Februar:

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going to the hairdresser for a short (short short) cut: next week or waiting till March?

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19. Februar:

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Tagesthemen: – hurra, Homosexuelle in eingetragenen Partnerschaften dürfen adoptieren! sehr gut – kein Sitzenbleiben, sondern gezielte Förderung? Nicht mein Ding. – Narkose: gruselig. Aber auch: warum wird ein zweijähriges Kind unter Vollnarkose gesetzt, wenn es Angst vorm Zahnarzt hat? vielleicht gehen wir da auch ein wenig zu großzügig mit Arzneimitteln und Möglichkeiten um? Überhaupt: mehr Menschen (Polizisten, Ärzte, Pfleger, Lehrer) sind nötig, nicht mehr Mittel!

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20. Februar:

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Stänkerer und selbsternannte Blockwarte im Haus. Kann ich wunderbar gebrauchen. Naja, wer weiß, wie ich im Alter werde. …

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(habe übrigens schon wieder tagesschau24 im Hintergrund laufen. was Anderes scheint nicht zu kommen im Fernsehen …)

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Talkshow-Frage: Wie kann man der Fleischmafia das Handwerk legen? Meine Antwort: kein Fleisch essen?

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21. Februar:

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Schön! via http://anneschuessler.com/2013/02/19/uber-gedichte/ 

(Anleitung: Den ersten Teil mit normalem, leicht beschwingten Tonfall vortragen, den zweiten Teil dann mit zusammengezogenen Stirnfalten und bösem, gruseligem Tonfall. So wird das was.)

Hinter einer Pappelgruppe saß der Zeichenlehrer einer Kinderschule

und malte die Schattenrisse seiner seeligen Frau, die Filetschürzchen in den Koffer packte.

Da kam der Schulmeister, sein Freund, und begrüßte ihn mit einem warmen Händedruck. Hinter einer Rappelpuppe saß der Leichenzehrer einer Schinderkuhle

und malte die Rattenschisse seiner freligen Sau, die Geleepfürzchen in den Poffer kackte.

Da kam der Muhlscheißer, sein Freund, und begrüßte ihn mit einem warmen Hundedreck.

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22. Februar:

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Bin irgendwie scheiße drauf in letzter Zeit. Hoffentlich ändert sich das noch. Hab mich so auf die black & white night heute im Terminal 90 gefreut und jetzt, auf dem Weg dahin, hab ich eigentlich gar keine Lust. 😦

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25. Februar:

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Lustig. Jeder hier aus Franken schreibt über den Schnee. Na gut, mach ich halt mit. Hurra! Schnee! Wahnsinn, was da für Massen runterkommen! Und dank meines persönlichen Frühwarnsystems E.L.M.A.R. wusste ich sogar, dass mein Zug 30 Minuten Verspätung hatte und konnte daheim warten.

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Wunderbares Wanderwetter und ich sitz im Büro. Hmpf.

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26. Februar:

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You know you’re to much into Doctor Who, when … … a distant colleague is named Delgado and you immediately think of … (well you know. And the others won’t care.)

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Ah, gah. Was für ein sch* Tag schon wieder. Ich geh jetzt heim und verkriech mich im Bett. *down&safe*

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Mann ist krank.

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Mann ins Bett gebracht, Tonnen Tee gekocht, Jacken gebügelt, „Avon“ Goller gebügelt. -Jetzt- krieg ich wieder ‚nen Aktivitätsrush. *kopfschüttel* *seufz*

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Ich brauche mal Hilfe bitte. Ich benötige 100 ml guten leckeren vorzeigbaren deutschen Alkohol. 100 ml, weil er ins Handgepäck vom Flugzeug muss, der Rest, weil ich damit angeben will, dass wir in Deutschland, und insbesondere in Franken, sehr gute Alkoholika haben. Schnaps oder Likör böte sich an. Der Empfänger ist Weinliebhaber und -kenner (fragt mich nicht, mehr weiß ich auch nicht). Irgendwelche Tipps, was ich kaufen könnte und wo?

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Und jetzt die Nacht durcharbeiten und nähen, während im Hintergrund die Pearl Harbour Roosevelt Doku läuft. das wär’s. aber leider sollte ich ins Bett, muss bis morgen halb zwölf noch 10 Dokumente mit Word VBA Code fertig stellen.

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Sag mal, Law&Order UK ist auch so ein Auffangbecken für ehemalige Doctor Who und SciFi-Schauspieler, oder? Als Richter: Avon (Blakes 7), Sandra (Mondbasis Alpha). In der Staatsanwaltschaft: der Doctor Nummer 5 und Martha Jones.

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27. Februar:

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Wahnsinn. Das erste Mal im Leben nach allen Abbuchungen am Ende des Monats immer noch in einem guten, soliden Plus auf dem Konto. Ihr glaubt gar nicht, wie wohltuend das mal ist.

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Höre mir grad Anne Will an und könnte kotzen. Leiharbeit ist scheiße, das ist einfach mal so. Aber: Leiharbeit spielt dem Kapitalismus in die Hände. Und solange Leiharbeiter nicht das Gleiche bekommen wie Festangestellte und damit wesentlich teurer sind als Festangestellte, wird sich auch nichts an ihrer Ausbeutung ändern. Und für alle die, die mir jetzt zustimmen und jammern möchten: seid ihr in der Gewerkschaft? seid ihr auf entsprechenden Demos? habt ihr euch mal umgeschaut in eurem Betrieb, ob es wirklich gleichen Lohn für gleiche Arbeit gibt?

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28. Februar:

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Some more Darrow; Belletristik now „Avon – a terrible aspect“, then good night!

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