„Cygnus Alpha“ (Cygnus Alpha) – 03/52

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Was bisher geschah: Blake, Jenna und Avon wurden nach erfolgloser Revolte auf dem Gefängnisschiff London als Versuchskaninchen auf ein Alien-Schiff geschickt und haben es gekapert. Jenna hat den An/Aus-Knopf für den Schiffsantrieb gefunden, Blake lernt, wie man Leute herumkommandiert und Avon trauert immer noch seiner Fluchtchance auf der London hinterher. Blake will nach Cygnus Alpha, um die restlichen Gefangenen zu befreien, Jenna will jemanden, der sich um sie und ihr Wohlergehen kümmert und meint, diesen Menschen in Blake gefunden zu haben und Avon will möglichst schnell von den Leuten weg und zu Geld kommen. Nicht auf ehrliche Weise, versteht sich. Eine kleine Bemerkung am Rande sei erlaubt. Die Sache mit meiner Verwunderung darüber, dass Jenna als einzige, die bisher im Weltraum war, sich am meisten fürchtet, hatte ich ja schon. Aber zum zweiten: Dafür dass Avon als Computermensch dargestellt wird, kämpft er ziemlich rabiat und selbstverständlich. Hat er nach Feierabend regelmäßig Taekwondo Stunden genommen oder wie?

Jetzt geht’s aber los. Noch eine von Terry Nation geschriebene Folge, also gut. Kann ja nicht so schlecht werden, nachdem es „seine“ Serie ist. Sie heißt offiziell „Terry Nations‘ Blakes 7“, wirklich wahr. Auf einem blauen Planeten isst ein Mann in Mönchskutte des nächtens einen Hasen. Er und eine Frau warten bereits auf den Gefangenentransport, denn die Menschen sollen „neue Seelen für den Glauben“ werden. Artix und Leylan managen das Schiff jetzt alleine. Oh, das ist cool: Leylan hat so eine Art Steckbrett, so wie wir als Kinder diese „Nagelspiele“ hatten, wo man Dinge auf die Nägel drückt und sich dann auf der anderen Seite ein Relief des Gegenstands bildet. Auf diese Art signiert er seinen Report, eine Box ungefähr so groß wie ein Posteingangskorb und gibt ihn Artix zur Weiterleitung. Leylan ist klar, dass dies seine Karriere beendet. Wir bekommen seinen Bericht zu hören und damit gleichzeitig einen Rückblick auf die letzte Folge. Interessant ist, dass er fünf Getötete meldet und drei Flüchtlinge, aber die sieben toten Gefangenen aus der letzten Folge nicht erwähnt. Leylan ist ein kluger Mensch, der voraussieht, dass die Föderation Blake gar nicht suchen muß, sondern dass dieser sie finden wird.

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Die drei erkunden das Alien-Raumschiff und entdecken Handfeuerwaffen.

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Avon macht das einzig Logische (für ihn) und bedroht Blake. Der allerdings bleibt cool, meint „You’re a free man.“ und fährt fort, Jenna über das Schiff auszufragen. Nachdem beide Avon und seinen ausgestreckten Arm samt Waffe ignorieren, fühlt der sich ein wenig blöd und lässt es bleiben. ‚Don’t feed the trolls‘ könnte man die Taktik wohl nennen. Das Schiff kann tolle Dinge, wie wir lernen. Unter anderem ganz schnell fliegen. Untermalt von einer Menge Technikgeschwafel von Avon. Nachdem das Schiff mal kurz in Jennas Kopf geschaut hat, begrüsst der Bordcomputer, der sich Zen nennt, die drei mit Namen. Auf dem blauen Planeten, der wohl Cygnus Alpha ist, gibt es inzwischen immer noch ein Lagerfeuer, zwei Kuttenträger und religiöse Wortfetzen. Fesche Tricktechnik bei der Landung der London. Die drei auf der Liberator entdecken etwas, dass wie eine Transportkammer aussieht und Blake und Avon erwähnen, dass sie unabhängig voneinander beizeiten an einem Projekt auf der Erde gearbeitet haben, dass sich mit Teleportation beschäftigt. Sie nehmen an, dies sei ein Teleporter, sind sich aber nicht sicher, ob es wirklich funktioniert. Das Schiff ist zum Stillstand gekommen. Interessanterweise waren sie jetzt supermegaschnell, aber eigentlich sind sie ja der London hinterher geflogen und müssten sie ergo überholt haben. Haben sie aber nicht, denn Artix und Leylan laden ja gerade die Gefangenen aus. Naja, ein bisschen Inkonsistenz ist vielleicht verzeihlich. Blake will immer noch die Gefangenen befreien (‚I need a crew‘), Avon will nur weg. Wobei ich mich schon frage, wohin genau er denn will. Da sie das Schiff nicht landen können, sie haben ja gerade mal den Ein-/Aus-Knopf gefunden, beschließt Blake, es mit dem Teleport-System zu probieren.

Zurück zum Planeten. Oh, fein! Vila lebt noch! Und sieht genauso ängstlich aus wie eh und je. Gan ist auch noch da und beschützt Vila. Die London verlässt Cygnus Alpha, die Gefangenen sind jetzt auf sich gestellt. Wachen oder Zäune sind nicht nötig, denn wie Vila meinte, ‚Wozu? Es wäre ein langer Fußmarsch zurück (zur Erde)‘. Gan führt die Gruppe wieder einmal. Erstmal gucken und Lage prüfen. Oh, sie haben den Bunkereingang aus der ersten Folge wieder benutzt! Kreativ waren die Architekten der Föderation wohl eher nicht. Die Gruppe sieht eine Gestalt in Kutte in der Ferne, die winkt. Gan marschiert los, ein Mensch namens Arco und der Rest der Gruppe läuft ihm nach, nur Vila hat Angst. Schlussendlich schließt er sich aber doch an. Gan hat etwas entdeckt, und das sieht nicht freundlich aus.

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„so perish unbelievers“ Also sagt mal, ist das eigentlich noch eine Kinderserie oder sind wir inzwischen in einer Fernsehzeit angekommen, in der Science Fiction als ernsthaftes Genre gilt?

Blake begibt sich ein einen vierminütigen Testlauf des Teleporters und verlässt sich darauf, dass Avon es hin bekommt. Jepp, er landet sicher auf dem Planeten und die Kommunikation via Armband funktioniert auch. Eine grössere Gruppe Kuttenträger passiert ihn, entdeckt ihn, stellt ihn als Deserteur dar und will ihn töten. Blake flieht. Auf der Liberator klebt Avon Lochverstärkungsringe auf die Teleport-Kontrollen.

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Wahrscheinlich gab es keine Etiketten oder Eddings mehr im Büromateriallager. Gerade rechtzeitig drücken er und Jenna aufs richtige Knöpfchen, um Blake vor den mörderischen Kuttenträgern zu retten und wieder an Bord zu transportieren. Avon erkennt den Wert des Systems und denkt bereits darüber nach, es an die Föderation zu verkaufen. Er fragt Blake, was er auf Cygnus Alpha gesehen hat und dieser lügt offenkundig und sagt „nicht viel“, erwähnt die Kuttenträger mit keinem Wort. Er will noch einmal runter und alle Leute mit an Bord bringen, die mitkommen möchten. Die Gruppe um Gan entdeckt währenddessen ein Gebäude, dessen Architektur Vila als „früh-manisch“ beschreibt. Die Dame und der Herr in Kutte kommen dazu, sie stellt sich als „Dienerin eures Gottes“ vor und verlangt, dass die Leute knien. Naja, so dreckig wie die Klamotten sind, macht einmal knien jetzt wohl auch nichts mehr aus. Oh, äh, was? Es gibt einen Zungenkuss für Gan von ihr? Spannende Religion. Die Jungs sind begeistert und folgen ihr, Arco bleibt skeptisch.

Blake macht sich noch einmal auf den Weg, dieses Mal sollen es vier Stunden sein. Ah, und er hat eine der Waffen dabei. So richtig ausprobiert haben sie die ja noch nicht, oder? Er kommt gleich beim frühmanischen Gebäude an, ein Bild einer Hand am Eingang verkündet „Nur von dieser Hand wird Leben empfangen“. Die BBC hat ihr letztes Mittelalter-Set herausgekramt und wir sind in so etwas wie einer Burg oder einem Kloster, im Hintergrund hört man Mönchsgesänge. Wenn wir mal davon ausgehen, dass auf Cygnus Alpha nur Gefangene sind, war die Dame in Kutte auch mal eine, so wie Jenna, oder? Das könnte auch den relativ hohen Männeranteil erklären. Außer, die anderen Frauen sind irgendwo versteckt. Im Keller Kartoffeln schälen oder so. Blake versteckt sich und hört eine Unterhaltung zwischen der Frau und … oh! guck! Brian Blessed! Der scheint der Obermotz zu sein. Für den Moment jedenfalls. Und er trägt schneeweiße Turnschuhe mit Gummisohlen unter der dreckigen Kutte. Das erscheint mir seltsam. Die Gefangenen sind im Novizen-Trakt und habe alle den Fluch von Cygnus empfangen. Hmm. Nach einer kurzen religiösen Zeremonie (böse beim Katholizismus geklaut!) bringt die Frau einen Teller Minzbonbons, pardon, Oblaten, nein, wichtige Dinger halt, zu den Novizen.

Avon schickt Jenna los auf Schiffserkundung, er passt solange auf, ob Blake in Schwierigkeiten ist. Er sagt ihr übrigens auch gerade ins Gesicht, dass er erst Blake loswerden will und dann sie. Immerhin hier spielt er mit offenem Visier. Jenna fragt „Avon, could you kill someone, face to face?“ Seine Antwort: „I don’t know, could you?“ Woraufhin Jenna meint: „There’s one sure way of finding out“. Also, obwohl Avon Taekwondo-Stunden genommen hat, scheint Jenna hier die Härtere von beiden zu sein. Interessant.

Den Novizen geht es nicht wirklich gut, Magen-Darm-Verstimmung, tippe ich. Blake schleicht sich in die Zelle von Kuttenträger Nummer eins, Laran. So hat ihn die Frau genannt, als sie bei ihm war. Laran gibt sich grösste Mühe, Blake weder zu hören noch zu sehen.

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Der löscht das Licht und schleicht sich zu den anderen Gefangenen. Gan erklärt ihm, sie hätten eine Krankheit, die alle Neuankömmlinge auf dem Planeten bekämen, etwas, das in der Luft wäre. Mittels einer Droge der Priester könne die Krankheit im Schach gehalten werden, aber sie müssten bis ans Ende ihres Lebens die Droge bekommen und auf dem Planeten bleiben. Aha, so bekommt man also Sektenmitglieder. Gar nicht mal so unclever. Gan erklärt Blake, dass auch dieser bereits infiziert sei und nie wieder aufs Schiff zurück kann. Dieser will mit den Anführern reden und um eine Extraration Drogen bitten, so dass sie sie vielleicht synthetisieren können an Bord. Kurz danach wird Blake niedergeschlagen.

Jenna hat währenddessen die Kleiderkammer des Schiffs entdeckt und sich was Fesches angezogen. Also, was sie halt dafür hält, ich fand sie vorher schicker. Avon kann dem nichts abgewinnen und bastelt lieber an der Teleport-Kontrollstation. Das ist ein bisschen riskant, während Blake noch unten ist und wir noch nicht wissen, wie alles funktioniert, oder? Avon schaut sich jetzt auch mal um, Jenna weist ihn auf einen Raum hin, der ihn interessieren könnte.

Brian Blessed schaut in den Sternenhimmel und verhört Blake. Er hat seine Waffe und die Teleport-Armbänder. Brian zerstört eines nach dem anderen, bis Blake ihm die Wahrheit über das Schiff und die Armbänder sagt. Oh, ich hatte Recht. Der Planet war tatsächlich unbewohnt, bis die ersten 50 Gefangenen kamen. Alle, die dort sind, waren also Gefangene beziehungsweise sind Nachkommen der ersten, die sich eine Gesellschaft aufbauten. Brian Blessed macht, was er immer macht und erhebt seine Stimme. Sein Urgroßvater hat die Religion erfunden, um Streit zwischen verschiedenen Gruppen, auch neuen Gefangenen, im Zaum zu halten und die Leute zu kontrollieren. Blake will seine Freunde, Brian aber auch, denn beide brauchen Menschen, Der eine als Crew, der andere als Arbeiter. Das einzige, was Brian interessiert ist Macht, er verlangt nun auch das Schiff von Blake. Dieser verneint. Was folgt sind „crys from the peanut gallery“ wie mein Mann sagt, der sich inzwischen für ein paar Minuten dazugesetzt hat, und genau wie ich unter den martialisch zur Schau gestellten Folterinstrumenten im Pseudo-Mittelalter-Ambiente leidet. Vargas (Brian) und Kara (die Kuttenfrau, die jetzt übrigens ein rotes weites Kleid aus dem Indien-Esoterik-Shop anhat) schmieden Pläne.

Avon hat eine Plastiktüte mit Strasssteinen gefunden und ist darüber sehr glücklich. Offensichtlich ist Strass selten und dementsprechend Millionen von Credits (wir erinnern uns, die Euro der Zukunft) wert. Jennas Augen beginnen ebenfalls zu funkeln, auf einmal eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für die beiden. Jenna ahnt, dass Avon Blake zurücklassen will und spricht sich dagegen aus. Avon erklärt ihr, wie blödsinnig das ist, denn Blake wurde immer auf seinem Kreuzzug gegen die Föderation sein und nicht gewinnen können. „Was möchtest du sein, Jenna, reich oder tot?“

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Jenna handelt eine Stunde Warten heraus. Auf diese Weise hat sie zumindest das Gefühl, sie hätte Blake eine faire Chance gegeben. Avon stimmt zu.
Blake landet bei den anderen Novizen und wir lernen, was Gruppendruck ist. Alle, außer Gan, verlangen von Blake, er solle Vargas geben was er will, nämlich das Schiff, ansonsten müssten sie alle sterben. Blake lehnt ab, alles ist ihm lieber als Sklaverei. Also gut, er kann nicht nur Befehle geben, er kann auch Volksreden halten. Langsam bekommt man mit, warum er vielleicht ein so effektiver Anführer der Rebellion auf der Erde war. „You can either fight or you can die. Well?“ Gan schließt sich Blake als erstes an.

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Einer der Gefangenen soll nun geopfert werden. Praktisch, dass gleich neben dem Opfertisch der Tisch mit Blakes Waffe und den Armbändern liegt.
Die letzten sechs Minuten der Wartezeit von Avon und Jenna brechen an. Auf Cygnus Alpha haben Blake und vier weitere die Wachen überwältigt und sich deren Kutten angezogen. Gan, ausgerechnet Gan, soll geopfert werden. Kara bemerkt es mit Erschrecken. Naja, Vargas kann sich wahrscheinlich nicht erlauben, dass Kara irgendjemand anderen als ihn verehrt. Nachdem Gan aber noch nicht mal gefesselt wird, springt er genau wie die anderen auf, als Blake das Signal gibt; rechtzeitig, um dem (rostigen, eh klar, ist ja Mittelalter) Opferdolch zu entgehen. Was für ein Stück Glück. Großes Gerangel und Trara, Klassenkeile! Blake bekommt ein Armband zu fassen und meldet sich bei der Liberator, sie mögen sich bitte beeilen. Avon, der sich wohl schon auf dem Weg zum nächsten möglichen Käufer für das Schiff sah, zögert und hindert Jenna daran, den Knopf zu drücken. „Wir verlieren alles.“ sagt er zu ihr und meint damit, wenn sie Blake jetzt zurückholen, können sie ihren Plan des Verkaufs nicht mehr durchführen und Blake wird mit seinem Kreuzzug weitermachen.

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Gan erwischt ein Armband, Arco leider nicht, Vila, der sich unter dem Tisch versteckt hat, ergattert auch eines, während der Kampf weitergeht. Kara warnt Gan vor einem heranfliegenden Speer und wird dadurch selbst tödlich getroffen. Arco versucht zum dritten Mal an den Tisch mit den Armbändern zu kommen. Vila ist zu beschäftigt damit, fassungslos zu sein.

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Arco hat es jetzt leider erwischt, wir müssen ihn aus der Liste der möglichen Sieben streichen. Gan, Vila und Blake sind draußen vor der Tür und halten sie zu. Naja, eigentlich hält Gan sie eher fest, damit die Studio-Pappwand nicht umkippt, aber wir wollen mal nicht so genau sein. Nachdem Blake immer noch nichts vom Schiff gehört hat (wir erinnern uns, Avon hat keine Lust, sich zu beeilen), sollen Gan und Vila sich in den Bergen verstecken, während Blake noch einmal hineingeht und versucht, die Waffe zu holen. Dabei erwischt ihn Vargas, der auch ein Armband trägt sowie die Liberator-Waffe. Als Jenna oben auf den Knopf zum Zurückholen drückt (ohne sichtbaren Widerstand von Avon), wird dementsprechend Vargas nach oben teleportiert und Blake bleibt nur, nach einem weiteren Armband zu greifen und sie zu warnen.

„Avon, fahr schon mal den Wagen vor“ meint Jenna und schickt Avon damit auf die Brücke, wahrend im Teleportraum offenbar zwei Teleportanlagen sind, denn Vargas ist auf der einen Seite und Blake, Gan und Vila sind auf der anderen herausgekommen. Vargas brüllt mal wieder rum. Jaja, wir wissen inzwischen, dass er bekloppt und machthungrig ist. Und wie das mit solchen Leuten ist, sie machen Fehler. Seiner ist, dass er in den Teleportbereich geht. Blake probiert daraufhin aus, wie weit die Reichweite des Teleporters reicht. Und Vargas endet im Weltraum.

Ende gut, alles gut? Ja, so ziemlich. Es kommen zwar Föderationsschiffe, aber die Liberator ist schnell genug, ihnen zu entkommen. Gan macht sich und Vila mit den Flugkontrollen vertraut, Blake bastelt schon an seinem Plan, die Föderation zu bekämpfen. Avon dreht sich weg. (Ehrlich gesagt, das ist jetzt das zweite Mal, das Blake ihm seine Pläne versaut. Ich wäre da auch langsam stinkig.)

Rückblick: Brian Blessed geht gar nicht. Und dieser ganze Religionsquatsch war auch viel zu dick aufgetragen. Und dann noch dieses Mittelalter-Folter-Setting! Au weia. Ich werde Leylan irgendwie vermissen. Und ich fand die Gespräche an Bord interessant, die Motive und Hintergründe, gerade die von Jenna und Avon. Ansonsten … joah. Können wir jetzt langsam mit dem Kampf gegen die Föderation anfangen?

Lieblingszitat: Jenna: You wouldn’t be trying to get rid of me, would you? Avon: I have to get rid of Blake first. You’re next on my list. Jenna: That would have been very disarming, if I didn’t know that you meant it.

Lieblingskostüm/CosPlay: Keines? Barbara Lane war Kostümdesigner für diese Episode und ich habe kein einziges der Kostüme als schön oder nachmachenswert empfunden. Noch nicht mal funktional. Wenn es wirklich eines sein soll, dann der rote Sack von Kara. Viel plissierte Baumwolle in eine rechteckige Kuttenform geschnitten und mit Schnürung an Hals und Handgelenken versehen. Fertig. Lidschatten nicht vergessen. Es gibt zwar nichts auf Cygnus Alpha außer einer Horde Männer in Klostermanier, aber für blauen Lidschatten für die einzige Frau reicht es offenbar. *seufz*

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Das sagt „Liberation – A Complete Guide to Blake’s 7“: Zen (…) does not give direct answers, but leaves the crew to figure out the meaning of its statements: as it says, ‚Wisdom must be gathered. It cannot be given.‘ The name Liberator, however, also refers to Zen’s actions as much as it does to the ship’s role in ‚liberating‘ the trio from Federation control; Zen allows the crew freedom of action, rather than guiding or directing their behaviour.

Das sagt „A History and Critical Analysis of Blake’s 7“: Unlike the wonderfully individualistic „The Way Back“ or „Space Fall“, both of which occur in contained settings, „Cygnus Alpha“ points to the direction the series finally takes. Like subsequent episodes, it involves Blake, the Liberator and a band of outlaws as they deal with a planet/problem of the week.

Das sagt „MAXIMUM POWER!“: Information: (…) Who exactly put the treasure on board the Liberator? Does it come as standard? (…) Amateur Hour: some of the London shots are recycled from „Space Fall“. This only becomes a problem when they re/use the shot of the ship speeding away from the Earth and Moon as it approaches Cygnus Alpha. Perhaps the penal planet is in our solar system and they’ve been flying in circles for eight months.

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Ein Kommentar

  1. Toll, auch mal einen deutschen Blakes 7-Fan anzutreffen 🙂

    Die Serie ist eine der besten dieses Genres. Und an den Charme der „bösen Seite“ kommt wirklich nur noch Scorpius aus Farscape dran…oder seine Mitstreiterin – mmmh, vieles davon erinnert mich so an andere Serien^^

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