Was machst du so als Strohwitwe?

Nun, lass mal schauen :

Dienstag
Nach der Arbeit bummeln und erst um halb neun daheim sein.
Anfangen, das Papier aufzuräumen, sehen, dass das Waschbecken dreckig ist, Waschbecken putzen, zwei Runden FarmHeroes spielen, weiter das Papier aufräumen. Receiver reparieren. Retro Abendessen um halb zehn: Mischbrot mit Butter, Lachsschinken und Cheddar in den Ofen, rausnehmen, wenn der Käse geschmolzen ist. Besch*en schlafen ohne Partner.

Mittwoch :
In der Stadt bummeln, daheim den Keller nach einem Kleid durchforsten (und es finden! Hurra ! ), Kleid waschen, Baden. SMS eines alten Freundes bekommen, halb elf nochmal raus in die Wildnis. Ein Whisky und ab nach Hause. Yay, vor eins!

Donnerstag :
Wunderbares Abendessen zum Abschied eines Kollegen (nicht so wunderbar. der Abschied, nicht der Kollege). Halb eins daheim, auf die Idee kommen, unbedingt noch alle Pflanzen giessen zu müssen. Hat ’ne Weile gedauert.

Generell :
Mehr Freiheit, Dinge auch mal liegen zu lassen und wieder anzufangen. Die Möglichkeit, abends zwischen neun und eins zum Arbeiten zu kommen in eigenem Tempo. So gut wie kein Fernsehen. Einsame Nächte. Fehlende Gespräche. Aber alles noch ganz entspannt.

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