Freitag, 4. Mai

May the fourth be with you!

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Nach einem English Breakfast im Café um die Ecke…

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Ging es zu Fuß zum Museum of London, welches eine sehr empfehlenswerte Ausstellung zum Thema London in der Frühzeit und Römerzeit bietet. Es gibt auch Infos zu späteren Zeiten, und eine extra Ausstellung zum Thema Suffragetten, aber soviel auf einmal kann mein Gehirn nicht verarbeiten.

Eines der Highlights im Museum of London ist allerdings (für mich) die ausgestellte Southwark Creme, die wir tatsächlich auf Nachfrage gefunden haben.

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Die Metro brachte uns dann zum Science Museum, in dem uns sehr deutlich gemacht wurde (nach Anstehen und Durchlass), dass eine Spende von fünf Pfund sehr willkommen wäre. Nun ist es so, dass diese fünf Pfund inzwischen in fast jedem Museum erbeten werden, allerdings meist diskreter und freundlicher. So dachte ich mir nur, dass das Science Museum dann halt Eintritt verlangen soll. Nachdem auch die Garderobe nochmal ein Pfund pro Gegenstand gekostet hätte und am Ende des Museums versteckt war, hatten wir erstmal die Nase voll. Der boah schaute noch einmal durch die Übersichtskarte, entschied, dass für ihn nichts Spannendes dabei wäre und wir verließen nach einem Besuch des Shops und Kauf eines Buchs über die Sojus den Bau und wanderten ein paar Schritte nach gegenüber…

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Ins Victoria und Albert Museum.

Hier kann man ja immer was entdecken, ich war wieder in der Jewellery Abteilung unterwegs.

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Zum Abschluss noch etwas Kultur: Pub Food und „Matilda“, das mir mein Schwarm an Facebook Freunden empfohlen hatte.

Die Show war fantastisch, aber ich hätte skeptisch werden sollen, als ich auch im Programmheft keine Zusammenfassung der Geschichte fand. Kurz gesagt, es gibt keine. Und die Kinderdarsteller (einfach famos, davon können sich viele eine Scheibe abschneiden) waren teilweise auch schwer verständlich, so dass man sich den Inhalt ein wenig zusammenreimen musste. Aber egal, alleine die, wie gesagt, fantastische, energiegeladene Show sorgte für einen schönen Abend. Und zwischendurch musste ich ein wenig weinen. Und jetzt mag ich Kinder wieder mehr. Ist doch nicht so schlecht, oder?

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