Montag, 14. Mai

Der erste Tag wieder im Büro – ruhig und entspannt. Ein paar Kleinigkeiten, aber nichts gravierendes. Oder ich bin entspannter seit dem Urlaub – wer weiß.

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Andererseits, Ungerechtigkeit regt mich immer noch auf. „Ich möchte entweder weniger Korruption oder mehr Möglichkeiten, daran teilzuhaben.“ Ich mag ja Politik, ich verstehe politische Entscheidungen, nur… Offenheit. Offenheit ist immer besser als Flüstern im Hintergrund. Denn irgendjemand bekommt es ja doch immer mit, gewollt oder zufällig. Und dann redet dieser wieder mit jenem, und hier taucht eine Information auf und plötzlich ist alles viel größer und schlimmer als es gewesen wäre, wenn man von vornherein offen gewesen wäre.

Nun ja. Not my cup of tea.

Um Fuck ju Göhte zu zitieren: „Ich atme ein, aus, ein, aus…“

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Was ich auch nicht leiden kann, sind unklare Aussagen. Ist es denn wirklich so schwer, eine Entscheidung zu treffen und zu kommunizieren?

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Abgesehen davon war der Tag nett.

Am Abend gab es ein paar neue Schuhe für mich, ein Aussortieren und Wegwerfen von alten Schuhen und zwei Folgen „The Avengers“, samt Tee.

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