Montag, 23. Juli, bis Sonntag, 29. Juli

Ich hab zuviel zu tun, um zu schreiben, sorry.

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In der Arbeit wechsle ich zwischen zwei Abteilungen. Ist anstrengend.

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Montag: hemmungsloses Sekt-/Camparitrinken mit dem boah. Ausarbeiten eines neuen Dramas.

Dienstag: Israelisches Essen in Nürnberg, sehr empfehlenswert und lecker, wenn auch nicht günstig.

Mittwoch und Donnerstag: nichts, außer Badewanne und Broadchurch am Abend.

Freitag: Erlanger Stadtfest, Besuch der Havanna Bar mit dem boah. Lecker Cocktails.

Samstag: Nisha.*

Sonntag: Bahnfahrt nach München im hoffnungslos überfüllten Zug, Besuch von „Fack ju Göhte“, Fahrt zurück, Essen am Hauptmarkt während des Bardentreffens.

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* Mir wichtige Leute waren anwesend. Und, wie sage ich das jetzt geschickt, auf die Frage „Willst du eine ehrliche Meinung hören?“ hätte ich vielleicht sagen sollen „Später, jetzt erstmal persönliches Lob bitte.“ Habe ich aber nicht. Und so ging das Lob (das es offenbar gab, aber der Mensch ist auf dem Ohr ja gerne taub, wenn er zeitgleich Kritik hört) fast unter unter der (nicht unberechtigten) Kritik am Stück und dem Gefühl, meine Gäste gezwungen zu haben, sich ziemlichen Mist für zuviel Geld anzusehen. Was so drastisch nun nicht formuliert war, aber so ist es halt, das menschliche Gefühl und Empfängerohr.

Immerhin erwähnte ein ebenfalls wichtiger Mensch auf meine direkte Nachfrage, dass meine Rolle glaubwürdig rübergekommen wäre. Da hab ich mich schon gefreut, das ist mir nämlich wichtig.

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