Montag, 6. August – Freitag, 10. August

Montag morgen gönnte ich mir den Luxus des einen Zug später nehmens. Zum einen war ich immer noch ziemlich durch vom Wochenende, zum anderen ist es momentan so heiß, dass vernünftiges Funktionieren nicht mehr möglich ist.

Aber keine Sorge, das Tagesgeschäft läuft. Muss ja.

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Dann bin ich während Pause und langen Bus- bzw. Zugfahrten ein wenig voran gekommen: Mikroplan #Nisha überarbeitet, Einladungstext für unsere nächste #littlemoresonic Hörspielpremiere erstellt, Mittelalterevent-Taskliste und Teilnehmerliste überarbeitet.

Irgendwann die Tage sollte ich mich noch um das Packen für den Urlaub kümmern. Und den Transport zum Event am Samstag. Naja, die Straßenbahn braucht noch ein paar Minuten bis zu meinem nächsten Termin: Mitgliedertreffen der anderen Musicaltruppe. No rest for the wicked.

Sonst würde mir ja auch auffallen, wie sehr ich jetzt schon die Cadolzburger vermisse. Das kann keiner wollen. 😉

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Das Treffen war, euphemistisch ausgedrückt, dazu geeignet, mir zu zeigen, was ich nicht möchte im Leben. Ich war kurz davor, den Raum zu verlassen und sprudele immer noch vor Zorn, auch Tage später. Ich bin ja durchaus ein Könner des das Eine vom Anderen trennen und auseinander halten, aber im Moment muß ich sehr an mich halten, meine Meinung für mich zu behalten. Om.

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Die übrigen Tage verliefen wie immer vollgepackt mit Kleinkram und Hitze, die Abende waren ruhig. Ach nein, am Dienstag gab es mal wieder einen Ehestreit. Wie immer aufgrund eines großen Themas, das anhand einer Kleinigkeit auftauchte; wie immer zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, kurz vorm einschlafen. Schön wars nicht, aber das gehört wohl zum Leben. Wir haben es wieder hinbekommen, denke ich.

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Ich wollte grad mehr übers Büro schreiben, aber belasse es mal bei: ich frage mich, wofür manche Leute so viel mehr bezahlt bekommen als ich, wenn sie genauso hilfreich sind bei einer Fachfrage wie unsere Suchmaschine. Vielleicht sollte ich umsatteln auf Personaler oder IT, scheint ein entspannter Job zu sein.

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In der Doctor Who Gruppe referenziert eine Dame doch allen Ernstes Vislor Turlough als Vislor bei ihrer Meinung, Vislor wäre doof gewesen als Companion. Auf des Moderators Hinweis, dass sie die Folgen dann wohl nicht gesehen hätte, denn Turlough wäre niemals Vislor genannt worden, kam nur ein Allgemeinplatz und ein, sie würde ihn ja auch nicht Vis nennen, der hieße halt Vislor. Point proven.

Aus Protest haben wir per Zufallsprinzip eine Turlough Folge angesehen, „Frontios“. Das ist eine erstaunlich gute Folge, meine Empfehlung. Für Turloughs Charakter sowieso, aber auch generell. Gut, manche Dinge haben aus Budgetgründen nicht funktioniert, die Tractators zum Beispiel, aber wir kennen das ja. Dafür hatte der neu eingesprungene Designer wohl nur vier Wochen Zeit, einen Alienplaneten samt abgestürztem Raumschiff in einem Studiosetting auf die Beine zu stellen und, ganz ehrlich, meinen Respekt hat er. Aus nichts und Styropor und Licht überzeugende Landschaften und Atmosphäre zu schaffen, ist große Kunst.

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Und dann sahen wir am Donnerstag die erste Folge „Lucifer“. Sowas wie eine Mischung aus Castle und Jack Harkness. Der boah ist nicht begeistert, ich bleib mal dran.

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Die Nacht zum Freitag brachte endlich Abkühlung. Regen fehlt immer noch.

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So, und damit ist die S-Bahn-Fahrt vorbei. 😉

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