Sonntag, 5. August

Wer um halb vier ins Bett geht, kann auch um halb zehn aufstehen. Gottseidank habe ich den besten Ehemann von allen, der mir Spiegeleier brät. Und dann geht es um halb elf mit den Ts, die mich ungezählte Male gefahren haben, schon wieder raus zur Bühne, zum Abbau. Denn „keiner ist zu klein um Helfer zu sein“ und „viele Hände schaffen schnell ein Ende“.

Es waren tatsächlich unglaublich viele Hände, die Stühle putzten, Kabel herunterholten und schrubbten, die Cateringbuden auseinander nahmen, Zäune abbauten und verstauten, die Flaschen und Getränke sortierten.

Ich hatte die Möglichkeit, beim Kabelabbau mit Seitenschneider auf den Lichttürmen herumzukraxeln – sehr geil! Sollte ich häufiger machen, Geräteturnen fehlt mir.

Gegen Nachmittag wurde für alle Pizza bestellt und dann waren wir auch soweit durch. Alle weiteren Arbeiten müssen im Folgenden von Firmen übernommen werden, hauptsächlich der Abbau von Tribüne und Bühne.

Warum schreibt man eigentlich Bühne mit H, Tribüne aber ohne? Tribüne, Tribunal? Hmm.

***

Abschluß des Tages mit dem boah in der Gustavstrasse, mit Black Velvet und Gesprächen über sein neues Stück und neue Projekte.

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