Mittwoch, 6. Februar 2019

Eine getrocknete gelbe Rose erinnerte mich immer mal wieder an Anna.
Aber eigentlich erinnerte mich nur der J. noch an Anna.
Denn der J. liebt Anna noch immer.
Irgendwann hat der J. eine Therapie gemacht. Der Therapeut sagte er müsse eben loslassen und sich auf neue Erfahrungen einlassen. Aber der Therapeut wusste nichts von Anna und ihrem Lachen.
Gesprochen aber haben der J. und ich auch nicht mehr über Anna.
Nur geschwiegen haben wir über Anna.

Lesen. Unbedingt. Auch die Kommentare. https://readonmydear.com/2019/01/29/anna/

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Auch lesenswert: http://fraunessy.vanessagiese.de/2019/01/30/mittwoch-30-januar/

Allzu oft bekommen Mitarbeiter zu hören: „Was ihr all die Jahre gemacht habt, ist schlecht und nichts mehr wert.“

Wer ihnen sagt: „Ihr habt das Alte gut gemacht, und ich brauche Euch, um nun etwas Neues entstehen zu lassen“, hat eine andere Basis. Wichtig ist: nachfragen und zuhören. Woher kommt Unbehagen? Oft geht es nicht um die Veränderung als solche. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben meist verstanden, dass etwas Neues kommen muss – trotzdem haben sie Angst, nicht gebraucht zu werden oder dem Neuen nicht gewachsen zu sein.

Gerade diejenigen, die schon länger in der Firma sind, sind auch skeptisch, weil es nicht die erste Veränderung ist, die sie mitmachen – und weil die vorherigen am Ende doch alles beim Alten gelassen haben.

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Ebenfalls zum Lesen empfohlen: https://www.spektrum.de/news/der-schrille-zwangspensionaer/1620228

Mit dem Wegfall des politischen Drucks, kam auch der alte, nassforsche Wilhelm wieder zum Vorschein. Schwärmerisch malt er sich schon die neuen »herrlichen Tage« aus, denen er das Reich nun entgegenführen werde, freilich erst, nachdem er den »Saustall« in Berlin gründlich ausgemistet hat: »Wenn ich zurückkomme«, poltert er in gewohnt kraftmeierischer Manier, »wird das deutsche Volk mit der Rute regiert.« Und, so der Säbelrassler weiter: »Wenn ich erst wieder zu Hause bin, fliegen aber die Köpfe!«

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Spannend anzusehen: https://www.thisiscolossal.com/2019/01/evolution-of-the-alphabet

Die Evolution des Alphabets

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Zeichentipps für Juristen. Ja, das gibt es. Und es ist gar nicht so blöd, wie es auf den ersten Blick scheint: https://www.npridik.de/zeichentipps-fuer-juristen/

Als Jurist(in) kommen Sie immer wieder in Situationen, in denen Sie anderen Menschen Sachverhalte oder die Rechtslage erläutern müssen. Vielleicht wollen Sie auch Ihr Blog mit Rechtsinformationen füllen oder gemeinsam mit anderen Menschen Lösungen für Probleme oder eine Strategie für das weitere Vorgehen erarbeiten. Klar im Vorteil sind Sie in allen genannten Fällen, wenn Sie während des Gesprächs/Vortrags oder beim Schreiben unbefangen zu Stift und Papier greifen können, um Ihr Wissen, Ihre Ideen und Gedanken in Bilder zu übersetzen. Unser Gehirn mag die Kombination aus mündlichen oder schriftlichen Erklärungen und Bildern nämlich besonders gern. Die Folge ist, dass Ihr Gegenüber und Ihre Leser nicht nur aufmerksamer sind und Ihren Ausführungen leichter folgen können, sondern auch besser verstehen und behalten, was Sie ihnen erklären.

Dazu gibt es auch ein PDF mit Anleitungen: https://www.npridik.de/wp-content/uploads/2016/11/npridik-bildvokabeln-fuer-juristen-7MB.pdf

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