2021-04-16

Mehr bloggen, weniger Zeug in sozialen Netzwerken verlieren und dieses Blog tatsächlich nutzen – ich versuche es nach über einem Jahr Pandemie mal wieder. Die Idee ist es, zwischendurch Stichpunkte in den Artikel des Tages zu schreiben und diese dann abends ohne große Korrektur abzuschicken. Erwartet also keine großartigen rhetorischen Künste hier. Let’s do this.

Rückblick:

  • Das Seminar gestern (Neuroscience of facilitation: (dis)aligning of teams) war wirklich sehr erhellend, aber, wie alle Schulungen der Co-Creation-School, scheiße anstrengend. Da braucht es wirklich sämtliche Konzentration. Gestern Lieferservice von La Habana aus Nürnberg, ein sehr empfehlenswertes spanisches Restaurant!

Ausblick:

  • Morgen spazieren (wow!), ansonsten ruhiges Wochenende. Nächstes Wochenende ein Marsch mit 10kg Gepäck. Ich bin gespannt.

Heute:

Bin gerade in einer „Lernreise“ zum Thema Achtsamkeit und fühle mich überhaupt nicht abgeholt. Aber der Dozent hat eine sehr angenehme Stimme, also genieße ich einfach meinen Kaffee.
Meine Güte, ist das ein Tüdelüt. Irgendwie bin ich heute echt nicht in der Stimmung dafür. Es klingt alles so abgehoben und esoterisch. Nix gegen Esoterik, aber im Moment bin ich echt verloren.

Die Covid19 Inzidenz in Fürth ist massiv in die Höhe geschnellt, ich habe Angst. Schöne Android-App für den allgemeinen Überblick über C19-Zahlen ist diese hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.wdtec.infektinfo

Freue mich drauf, nachher am Tisch weiterzuschrubben. Wir haben gestern einer Freundin (Mme Coq) geholfen, Sperrmüll rauszutragen, und da tauchte dieser entzückende Tisch auf, klein, zusammenfaltbar, mit großem Metallteller als Tischplatte. Ich habe mit dem boah (best of all husbands) ausgemacht, dass ich einen Monat habe, um aus dem Ding was ansehnliches zu machen, sonst fliegt es raus. Meine Grundmethode Ata, Essig und Metallschwamm scheint gut zu funktionieren. Im Moment weicht der Teller in der Chemie ein.

So sieht es bisher aus.

Dieses Gehampel um den Kanzlerkandidaten der CDU/CSU ist zwar ganz amüsant, aber langsam auch etwas ermüdend …

Am Nachmittag ein Spaziergang durch den Nürnberger Stadtpark mit Mme Coq.

Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Ist das nicht wunderbar poetisch? Und der gute Johannes Brahms hat ein herrliches Requiem mit unter anderem diesem Text komponiert. Lange her, dass ich es gesungen habe, würde gerne wieder.

Mir geht es immer noch nicht sonderlich gut, ich sehe nicht wie Deutschland aus der Pandemie kommt. Restriktionen werden weder ausgerufen, noch überwacht, noch befolgt.

Entspannter Abend mit dem boah, Kartoffelsalat, Frikadellen, Wasser.

#heuteshow wie immer belanglos, #freizeitmagazinroyale spitze bis auf die Sängerin. Ich lasse mich so ungern anschreien.

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