2021-05-19

Regulärer Arbeitstag mit erstaunlich vielen Terminen.

Am frühen Nachmittag eine Portion Luxus: professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt. Inzwischen ist es so sehr Routine geworden und bin ich so entspannt, dass ich nebenbei fast einschlafen kann. Fast. Großes Lob an meine Zahnarztpraxis.

Unterwegs war ich mit meiner neuen Errungenschaft, einem Kleid von Zuri. Dummerweise sehr teuer, aber ich habe es mir dann doch einmal zum Geburtstag, dem zweiten Geburtstag in der Pandemie, gegönnt. Drei positive Rückmeldungen (Straße, Arzt, Straße).

Außerdem habe ich auf dem Rückweg vom Zahnarzt noch ein Paket abgeholt mit einem weiteren, wenn man so will, Luxusartikel: einem Paar Schuhe von Giesswein. Ich bin seit 3 oder 4 Jahren großer Fan von Giesswein Merino Woll-Schuhen und ich war dementsprechend deren Werbung nicht abhold, als sie sagten, dass bestimmte Schuhe bzw. bestimmte Farben demnächst nicht mehr im Angebot wären. Also gibt es seit heute ein neues Paar Schuhe in meinem Besitz, und zwar lavendelfarbene. Ich bin sehr gespannt wie sie passen, denn ich habe sie bewusst eine Nummer größer bestellt, weil ich ehrlicherweise das Gefühl habe, dass ich seit der Pandemie, oder vielleicht seit ich zugenommen habe, breitere Füße habe.

Während der PZR habe ich versucht, über eine Packliste für das Wochenende nachzudenken. Ich bin das nicht mehr gewohnt! Was nimmt man für ein Wochenende eine Stunde fern der Heimat mit? Und was, wenn man nicht weiß, welche Einkaufsmöglichkeiten es vor Ort gibt? (Sonnencreme, Hut, Tasche… Hab ich mir vorhin so überlegt. Neben Überlegungen über Commander Chakotay, aber egal.)

Einkaufs-Flop des Tages: Waterdrop. Ernsthaft? 7 Euro für 12 (!) einzeln (!) verpackte Würfel, die das Wasser, naja, irgendwie halt aromatisieren? 1 Würfel auf 400 ml übrigens, das heißt, man bekommt knapp 5 Liter Geschmack aus einem Haufen Verpackungsmüll. Da kommt man mit einer Stange Magnesiumtabletten aber günstiger weg. Wobei uns ja letztens der Brauer erklärt hat, dass Zink viel wichtiger ist als Magnesium nach einer durchzechten Nacht, also vielleicht eher sowas?

Abends ein neuer Workshop der Co-Creation School: Applied improvisation for facilitators. Wie immer sehr anstrengend, es wird viel Konzentration gebraucht, aber dafür ist es auch unglaublich lehrreich. Meine Empfehlung!

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