Montag, 17. September – Freitag, 21. September

Immer noch viel zu tun…

Am Mittwoch fand zum ersten Mal nach den Ferien wieder Gesangsunterricht statt, ich muß mich erst mal wieder rein finden.

Ansonsten viel Kleinkram, Vorbereitung fürs Crown Tourney, Recherche zu Frisuren der Jahrhundertwende, und der Möglichkeit, sie mit kurzen Haaren hinzubekommen, so Zeug halt.

Das Philadelphia Essiggurkerl Zeug war übrigens lecker.

Montag, 10. September – Freitag, 14. September

Es ist Geschäftsjahresschluss und ich bin geschäftig.

Daher kurz nur ein Abriss der Woche.

Montag Mitgliedertreffen der Musicalgruppe 2, ausnahmsweise erstaunlich konstruktiv.

Dienstag kurz ein Abstecher zu Mme Q, um sich mein Kleid für das nächste SCA Event anzusehen, dann weiter zum Kreativtreffen mit Musicalgruppe 3.

Mittwoch Stammtisch mit Musicalgruppe 1, den Cadolzburgern.

Donnerstag das erste Mal seit Jahren wieder Kammerchor. 😍 Es fühlte sich wie früher an, wunderbar!

Freitag leckeres römisches Essen aus dem Slowcooker und Mädelsabend mit Mme Q.

Wochenende, 8./9. September

Passend zum Hochzeitstag sind der boah und ich nach Oberstdorf zum wandern gefahren. Soviel kann ich vorweg nehmen, es war vermutlich das letzte Mal. Viel zu sehr verkauft sich der Ort inzwischen an Touristen, es ist einfach nicht mehr schön. Das nächste Mal wollen wir uns Bad Hindelang ansehen.

Aber wir haben geschafft, was wir uns vorgenommen hatten, seit Jahren, und sind über den Gottesacker gelaufen.

War nicht so spektakulär wie angenommen. Durchaus witzig die erste halbe Stunde, danach sehr konzentrationsfordernd und anstrengend.

Am Sonntag entschieden wir uns auf dem Rückweg für einen Abstecher nach Augsburg, und zufälligerweise war Tag des offenen Denkmals und es gab freien Eintritt ins Römermuseum. Klein, aber durchaus empfehlenswert.

Freitag, 31. August – Freitag, 7. September

Büroalltag wie immer, im Musicalbereich viele offene Baustellen, nichts, worüber ich grad schreiben möchte.

Crown Tourney Organisation läuft.

Samstag: großes Gelage beim Griechen mit Freunden und viel Retsina.

Sonntag: Wandertag zum Grüner Felsenkeller, damit der auch mal besucht wird. Ohne Bier, nach dem Vorabend 😉.

Dienstag: Treffen mit Freunden im Burgerladen.

Mittwoch: Treffen mit Freundin zum vegetarischen Flammkuchen. Der boah und ich wollen diesen Monat vegetarisch unterwegs sein.

Donnerstag: viel Wein daheim. Zuviel Mist der mich gerade tierisch aufregt, siehe oben.

Fingernägel sind erstaunlich lang für meine Verhältnisse, bin stolz auf mich. Abnahme läuft Dank Intervallfasten auch erstaunlich gut.

Ach ja, und dann habe ich mich noch beschimpfen lassen. Nun ja.

So bastelt sich halt jeder seine Welt aufgrund seiner Erfahrungen. Schade, wenn andere, ergänzende Sichtweisen dann nicht mehr akzeptiert werden.

Donnerstag, 23. August

Zuviele Menschen. Zuviele Touristen.

Das Frühstück war nach der Enttäuschung des Abendessens zuvor dann doch erstaunlich gut.

Oben am Berg. Zuviele Menschen.

Museum? Keine Lust. Irgendwie war die Luft raus. Und, wie gesagt, zuviele Menschen.

Also ab in den Zug nach Barcelona.

Das Ibis empfängt uns mit bekannter und vertrauter Umgebung. Ibis-Hotels sind überall gleich, wie erholsam!

Schlafen. Schauen. Shoppen.

Im „Sydney-Bcn“ gab es Schnitzel, Salat, Pommes, Bier.

Und bei einem sehr sehr leckeren Sangria de Cava, (oder zwei oder drei) Gespräche über ein neues Musical.

Erstaunlich, wie schnell die Stadt einen ergreift.

Es bleibt die Sehnsucht nach den Bergen.

Mittwoch, 22. August

Der letzte Wandertag! Eigentlich dachten wir, wir würden ganz entspannt nach Montserrat bzw Monistrol laufen, aber es erwies sich dann doch als elende Plage. Die Strecke war gewöhnungsbedürftig, viel länger als erwartet, es war wieder einmal viel zu heiß. Wir waren zudem auch sehr durch.

Die letzten Kilometer bergauf haben wir mit der Zahnradbahn abgekürzt.

Das Kloster und das Gelände von Montserrat sind sehr hübsch, aber Servicedesign haben sie da oben nicht erfunden.

Und es sind viel zu viele Menschen da.

Zu allem Überfluss war das Essen dann auch noch sehr ungenügend und die „Bar“ ungemütlich und es gab keine Ausweichmöglichkeiten, wir waren ja oben auf dem Berg.

Nee, muß ich nicht nochmal haben. Schade.