Agenda der nächsten Tage

Viel ist geschehen in den letzten Wochen und viel wird geschehen in den nächsten Tagen.

Zunächst einmal: Im November haben Herr W. L. aus F. an der R., der BHOA (best husband of all) und ich uns mal an ein paar Karaoke-Versionen versucht. Also, Herr W. hatte die Technik im Griff, der bhoa mich und ich hab gesungen. Und weil das so gut lief, habe ich meine Seite „Gesang“ mal überarbeitet, so dass dort jetzt nicht nur mein Chorrepertoire zu finden ist (das ich dringend mal überarbeiten sollte, *hüstel*), sondern auch ein Ausschnitt des Sommermusicals 2013, eine (etwas ältere) eingesprochene Kurzgeschichte und eben besagte „Prisma-Tapes“ (Namensgebung: bhoa).

Morgen abend ist Premiere bzw. Wiederaufnahme des Weihnachtsmusiggls (fränkische Schreibweise) der Cadolzburger Burgfestspiele, das heißt, mein Plan sieht in etwa so aus: Weiterlesen „Agenda der nächsten Tage“

Tristis est anima mea (Kuhnau)

Singen wir gerade im Chor, Hörempfehlung!

By: treblechoir99
Source: http://www.youtube.com/watch?v=6heEUEST0z8

Rudolf Mauersberger, dir.

As a boy Johann Kuhnau had a lovely voice and a strong turn for music. He was put to the Kreuzschule at Dresden about 1669, where he became a Rathsdiscantist, and obtained regular instruction in music. On the breaking of his voice he worked the harder, and in addition to his music learned Italian. The plague in 1680 drove him home, but Geising was no field for his talent, and he went to Zittau and worked in the school, till the excellence of a motet which he wrote for the Rathswahl, or election of the town council, procured him the post of Kantor, with a salary on which he could study at leisure. He began by lecturing on French.

Johann Kuhnau’s next move was to Leipzig, in 1682, whither his fame had preceded him, and in that city of music he cast anchor for the rest of his life. In 1684 he succeeded Kühnel as organist at St. Thomas’s. In 1688 he founded a ‚Collegium Musicum,‘ or set of concerts. At the same time he was studying law, and qualified himself for the rank of advocate. In 1700 he was made musical dircotor of the University and of the two principal churches, and in 1701 Kantor. After this no further rise was possible.

Kammerchor

Für den geneigten Leser anbei eine Vorstellung einiger Stücke, die der Kammerchor Nürnberg gerade probt. Da die meisten sehr schön sind, auf jeden Fall aber durchaus ungewöhnlich, lohnt sich das Reinhören. Und, wer mag und kann, darf natürlich auch gerne bei einem unserer Konzerte vorbeischauen!

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Francis Poulenc, Vinea mea electa

Übetrack

Mein erwählter Weinberg, ich habe Dich gepflanzt: Warum bist Du bitter geworden, dass Du mich kreuzigst und Barrabas loslässt? Ich umfriedete Dich und entfernte die Steine aus Dir und erbaute einen Turm.

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William Blake, The Lamb

Little Lamb who made thee Dost thou know who made thee Gave thee life & bid thee feed, By the stream & o’er the mead; Gave thee clothing of delight, Softest clothing wooly bright; Gave thee such a tender voice, Making all the vales rejoice; Little Lamb who made thee Dost thou know who made thee 
Little Lamb I’ll tell thee, Little Lamb I’ll tell thee; He is called by thy name, For he calls himself a Lamb: He is meek & he is mild, He became a little child: I a child & thou a lamb, We are called by his name. Little Lamb God bless thee. Little Lamb God bless thee.

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Johann Kuhnau, Tristis est anima mea

Meine Seele ist betrübt bis an den Tod. Bleibt hier und wacht mit mir. Nun werdet ihr die Menge sehen, die mich umgeben wird. Ihr aber werdet die Flucht ergreifen, und ich werde gehen, um für euch geopfert zu werden.

Leiden in C-Dur

gelesen bei der wundervollen Anke Gröner:

»Warum, zum Teufel, schreibt er das in C-Dur«, frage ich empört, »wie soll man in C-Dur verzweifelt sein?«

»Das ist eben die Herausforderung«, sagt Veronika, die, wie jede gute Pädagogin, eine Instinkt-Psychologin ist, und grinst: »Wenn man das sogar in C-Dur schafft, ist man wirklich verzweifelt.«“

Chorsänger in Fürth gesucht

Das Stadttheater Fürth sucht erfahrene Chorsänger/innen für „Die Großherzogin von Gerolstein“

szenischer Probenbeginn: 19. November 2012 (abends nach Absprache)
musikalische Proben: ab Ende September 2012 (ca. einmal pro Woche)
Endproben: ab Jahresbeginn 2013 (täglich abends)
Premiere: 11. Januar 2013
Vorstellungen: Januar 2013

Vorsingen am: 20./21. September 2012 ab 15 Uhr im Stadttheater Fürth
Bewerbung an: Dramaturgie Stadttheater Fürth, weitere Infos siehe Link!