Entschleunigung

Ich habe es getan. Ich habe eigenmächtig mein Leben ein Stück weiter entschleunigt. Und meine Teilnahme am Konzert mit dem Shenzen Orchestra Anfang Oktober abgesagt. Mitte Oktober kommt dann schon das Brahms Requiem. Das heißt, bis Anfang Oktober habe ich Montag abends frei, keine Mittwochsproben, keine Chorsamstage. Jedenfalls nicht mit dem Philharmonischen Chor.
Und Leute, es tut so gut!
Es macht so viel mehr Spaß, sich Zeit für meine Freunde zu nehmen (ha! Wenn die Maria wüßte, was wir mit ihr anstellen im August! ha! Wenn der Gottfried wüßte, was auf ihn noch zukommt!), auszugehen, zu kochen, oder auch aufzuräumen und danach mit dem besten Kerl von allen zu kuscheln.
Und das ist es doch, was zählt.