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Aschermittwoch, 14. Februar   1 comment

So muß sich Altern anfühlen. Ich erinnere mich noch daran, ohne Schmerzen aufgestanden zu sein, vor ungefähr anderthalb Jahren. Seither ist es eher ein „Oh schau, heute sind die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule und den Beinen nicht ganz so schlimm wie sonst, das muß ein guter Tag werden.“ Will ich mich beklagen? Ja, um ehrlich zu sein, ja, ein bisschen. Es wäre schön, wieder unbeschwerter durchs Leben gehen zu können.

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Der eine Morgen, an dem ich mal was beim Bäcker kaufen möchte, ein Eibrötchen, und ich werde nicht fündig. Hm.

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Erinnerung für mich, dass ich hier mal reinschauen möchte. Sie hatten spannende pinke Sachen letzte Woche im Schaufenster. Nicht, dass ich der gewünschten Kleidergröße entspräche, aber man muss es versuchen!

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Wie ist das eigentlich, gebt ihr Bettlern etwas? Wenn ja, was, nach welchem Schema, wenn nein, warum nicht?

Ich für meinen Teil gebe so gut wie nie etwas. Und habe jedesmal ein schlechtes Gewissen. Es gab in meiner Jugend, und gibt auch heute in Erlangen organisierte Bettlergruppen, und ich will das nicht unterstützen. Andererseits ist es nicht besonders christlich, so zu handeln. Ein ständiger Konflikt, zumindest für mich.

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Ach guck, die Kollegen haben den einen Krapfen, der gestern noch für mich da gewesen wäre, gleich gegessen. Ist irgendwie auch nett, dann komme ich nicht in Versuchung.

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Dafür gibt’s jetzt diesen Riegel statt eines Eibrots. Soll angeblich ganz gut schmecken.

(die Zeit verstrich)

Ja, ist sehr lecker. Kann man durchaus wieder essen. Nährwerte sind auch okay. Wobei es natürlich immer noch eine ziemlich künstliche Mischung ist.

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Möchte irgendjemand 10 ml Sanddorn Handcreme von Weleda von mir haben? Hab ich vorhin gekauft, aber das Zeug ist leider grässlich, obwohl es gut riecht, und verbappt mir meine Hände. Wer auf etwas fettigere Cremes steht, könnte es mögen.

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Ich hab mir die Stirn mit heißem Wasser von unserem Milchaufschäumer verbrannt (jaja, ich hab mich halt grad runtergebeugt zu den Tassen). Aua! Drecksmaschine.

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Die Rehahö weist darauf hin, dass BIBA insolvent ist.

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Der Eiweissriegel hat erstaunlich lange vorgehalten, zusammen mit einem halben Wrap und einer Handvoll Nüsse (25 Gramm, damit ich nicht wieder suchen muß), bin ich jetzt hungrig, aber nicht unterzuckert und kann mich auf das Abendessen beim Inder freuen. Ein bisschen Romantik muß ja dann doch irgendwie sein heute.

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Büro-Hack: Wusstet ihr, dass es in PowerPoint 2010 die Möglichkeit gibt, nicht nur das Format eines Elements auf ein anderes zu übertragen, sondern auch die Animation? Was war das früher für ein Gefrickel! Hallelujah.

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On the downside: Ich habe keinerlei Info zum Castingtermin bekommen. Nun ja.

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On the upside: Ich hab mein Geld für das verloren gegangene fitbit wieder.

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Mit dem Guthaben konnte ich dann gleich die Teilnehmergebühr für „SCA – Challenges of the West“ bezahlen.

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Und für den Hollenmarsch bin ich auch angemeldet.

Adulting like a boss today.

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Wer Nathan Mattes helfen möchte, seine Kosten für einen Prozess gegen die AfD zu decken, bitte hier entlang.

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#609060 heute irgendwie uninspiriert.

Aber dafür:

Sonne im Haar. Ich liebe Blumenspangen. Demnächst muß ich es auf Zirkusdeko, Einhörner und Flamingos ausweiten.

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Weil es mich so unsäglich aufregt in den Abnehmgruppen: ich esse, was isst du, was esst ihr? Und für die Hardcore Nerds: du aßest gestern zuviel.

Zum Unterschied von Perfekt und Präteritum hier ein kleiner Artikel.

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Abendessen: Tikka Chicken in Minz-Koriander-Spinat-Marinade. Und Tonic.

Veröffentlicht 14. Februar 2018 von Frau Vau in Alltag

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Montag, 12. Februar   Leave a comment

Start in den Tag mit einem eiweissreichen Frühstück. Komme mir sehr gesund vor.

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#609060 ist heute sowas von langweilig, das lohnt sich nicht. Grob gesagt lässt sich mein derzeitiges Bekleidungskonzept zusammenfassen als „was oben auf dem Stapel liegt keine Umstände macht und nicht allzu bürountauglich aussieht“.

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Dauerbeschallung auf dem Weg zur Arbeit.

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Zum Mittag mehr Eiweiss. Leider auch entsprechend Kalorien. Dennoch, eine gute Variante um den Bedarf zu decken.

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Am Abend hieß es wieder, singen, singen, singen, den Text in den Schädel bekommen, jedesmal an der gleichen Stelle hängen bleiben, f*ck rufen – „Es ist nicht gerade so, dass viele Damen sie besuchen…“ und irgendwann es gut sein lassen für den Abend.

Ich könnte als Tanzchoreographie „Tanz das Brot“ nehmen, was meint ihr?

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Der boah war immer noch nicht da, also gab es noch eine Runde um den Block:

Schwarzer Jogginganzug von vor ner Weile. #609060

Veröffentlicht 13. Februar 2018 von Frau Vau in Alltag

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Gestatten, namenlos   Leave a comment

Der BUND hat die Absurdität folgender Anzeige viel schöner in eine Gegenanzeige gepackt, als ich mich mit Worten je drüber aufregen könnte.

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Veröffentlicht 19. Juni 2012 von Frau Vau in Alltag

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