Facebook Benzin Boykott …

… ist Blödsinn.

Aber nachdem dieses Blog mit den Suchbegriffen gefunden und mein Artikel aus dem letzten Jahr (übrigens ziemlich genau 1 Jahr her!) schlecht bewertet wird (nicht, dass das irgendeinen interessieren würde, Kommentare fänd‘ ich lustiger), weise ich gerne nochmal auf den entsprechenden Spiegel-Artikel hin, den ich gerne unterschreibe:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,817135,00.html

In a nutshell: Lasst das Auto stehen, wenn euch die Benzinpreise nicht gefallen. Kämpft für Alternativen.

Wie zeige ich die Standorte von norisbike an?

Diese Frage stellte sich mir heute, nachdem ich gestern abend gut mit eben selbigem fuhr, aber leider nicht auswendig weiß, welche Station wo ist.

Natürlich geht’s über die norisbike Seite: http://nextbike.net/nb/index.php?id=1531&L=de&fullhtml

Aber: Das Ding finde ich völlig unhandlich. Viel zu klein und außerdem interessieren mich als Nicht-Autofahrer viele Standorte auch einfach nicht.

Dafür gibt es auf der gleichen Seite eine kml-Datei, von norisbike zur Verfügung gestellt. Rechtsklick auf den Link, auf Eigenschaften klicken, Linkadresse der kml-Datei kopieren und bei Google Maps eingeben:

http://g.co/maps/6gq3r

Und dann nach Herzenslust adaptieren, vergrößern, verkleinern, etc.

Und wenn ich die Räder auch noch am Südfriedhof oder in Fürth abstellen & abholen könnte, würde ich sogar häufiger fahren.

Abokiste – bio essen in Franken

Angefangen hat alles mit meinem Ökologischen Jahr nach meinem Abitur. Dann kam die Ausbildung im selben Verein, dem BUND. Und dann war da noch Peter Westenberger, damals Geschäftsführer in Meck-Pomm, welcher von Schwerin nach Bonn und Berlin und zu diversen Orten in MV pendelte. Mehrmals wöchentlich. Mit der Bahn. Und mein Gedanke: wenn der das kann, kann ich das auch.
Ich würde mich nicht unbedingt als Ökutussi bezeichnen, aber es gibt viele Bereiche, in denen ich schon darauf achte, die „ökologischere“ Variante zu wählen. GEPA Kaffee zum Beispiel.
Ist vielleicht auch nur eine Gewissensberuhigung.
Und dann kam dieses Buch. Spielt leider in England, hat aber auch schöne Links für Europa und Deutschland im Anhang. Einfach mal lesen.
Vor ein paar Wochen habe ich dann mal geschaut, ob es sowas wie eine Gemüsekiste oder Abokiste für regionales bzw. Biogemüse auch bei uns gibt. Knoblauchsland? Müßte ja eigentlich machbar sein. Und siehe da, gibbet: http://abokiste.de/
Mich haben dabei zwei Punkte motiviert: a) möchte ich mehr Obst & Gemüse essen, ich bin nämlich eine ziemlich faule Sau, was das angeht. Wenn ich wöchentlich 15 Euro dafür bezahle (Lastschrift!) habe ich vielleicht mehr Muße, das Zeug auch aufzuessen und nicht nur vergammeln zu lassen. Außerdem ist’s bio und damit bestimmt toll für’s Gewissen. b) möchte ich gerne mehr Gemüsesorten und deren Zubereitung kennenlernen und auch mehr daheim kochen und nicht immer ausgehen. Bin mal gespannt, ob das funktioniert.
Flugs also am Telefon mit den netten Leuten der Abokiste gesprochen, Montag nachmittag bestellt, Dienstag abend steht eine Kiste vor meiner Haustür. Alles frisch. Jetzt habe ich einen Feldsalat, ziemlich viel frischen Spinat (habe ich noch nie zubereitet!), ein Bund Lauchzwiebeln, 6 Möhren, 1 Mango (auch noch nie auseinandergenommen), 3 Kiwi, 3 Bananen und 6 Äpfel aus der Region (sind lecker!). Die müssen bis nächste Woche weg, heute abend gibt es also Salat. Und dann schaue ich mal, ob man Möhren und Spinat kombinieren kann.
Ich freu mich! (Und werde natürlich weiter berichten)