Mittwoch, 28. März

Habe mal meinen Librarything-Katalog wieder auf Vordermann gebracht, wobei hier auch nur ein sehr kleiner Bruchteil meiner Bücher vorhanden ist, nämlich hauptsächlich die Mittelaltersachen.

Falls jemand einen Tipp hat für eine gute App zum Bücher katalogisieren (die App von Librarything ist nämlich bescheiden), gerne her damit.

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Schmuck aus Dosenverschlüssen? Warum nicht? Blaue Dosenkette: https://www.hummelundwolf.de/Schmuck/Blaue-Dosenkette.html

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Ich bin ja gottseidank nicht mehr bei Blau, aber wer den blau.de Chat braucht, wird hier fündig: https://www.blau.de/chat-ui/chat.html

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Alles zum Thema Bahn.Comfort (für die Leute, die es brauchen): https://comfort-status.de/

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Wenn ich doch nochmal ein Blake’s 7 Shirt kaufen möchte: https://www.teepublic.com/t-shirt/43095-blakes-7

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Funde römischer Löffel, in diesem Fall Schwanenlöffel, cigni: http://www.antike-tischkultur.de/besteckkurzloeffel.html

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Bevor ich es vergesse, ich habe credits fürs Midsummer Behourdium & Deeds of Arms bei der Zwanzigjahrfeier von Drachenwald bekommen. Huch. http://www.greydragon.org/dw20yc/credits.htm

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Wer das schon immer mal verstehen wollte:

(By TWCarlson (Own work) [CC0], via Wikimedia Commons)

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Tag war busybusybusy, am Abend gab es eine entspannte Stunde mit meiner Gesangslehrerin (ich muss mehr üben!) und eine Folge Twin Peaks sowie eine Folge „Sky“ – eine Serie, die der boah ausgegraben hat.

 

Aschermittwoch, 14. Februar

So muß sich Altern anfühlen. Ich erinnere mich noch daran, ohne Schmerzen aufgestanden zu sein, vor ungefähr anderthalb Jahren. Seither ist es eher ein „Oh schau, heute sind die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule und den Beinen nicht ganz so schlimm wie sonst, das muß ein guter Tag werden.“ Will ich mich beklagen? Ja, um ehrlich zu sein, ja, ein bisschen. Es wäre schön, wieder unbeschwerter durchs Leben gehen zu können.

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Der eine Morgen, an dem ich mal was beim Bäcker kaufen möchte, ein Eibrötchen, und ich werde nicht fündig. Hm.

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Erinnerung für mich, dass ich hier mal reinschauen möchte. Sie hatten spannende pinke Sachen letzte Woche im Schaufenster. Nicht, dass ich der gewünschten Kleidergröße entspräche, aber man muss es versuchen!

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Wie ist das eigentlich, gebt ihr Bettlern etwas? Wenn ja, was, nach welchem Schema, wenn nein, warum nicht?

Ich für meinen Teil gebe so gut wie nie etwas. Und habe jedesmal ein schlechtes Gewissen. Es gab in meiner Jugend, und gibt auch heute in Erlangen organisierte Bettlergruppen, und ich will das nicht unterstützen. Andererseits ist es nicht besonders christlich, so zu handeln. Ein ständiger Konflikt, zumindest für mich.

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Ach guck, die Kollegen haben den einen Krapfen, der gestern noch für mich da gewesen wäre, gleich gegessen. Ist irgendwie auch nett, dann komme ich nicht in Versuchung.

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Dafür gibt’s jetzt diesen Riegel statt eines Eibrots. Soll angeblich ganz gut schmecken.

(die Zeit verstrich)

Ja, ist sehr lecker. Kann man durchaus wieder essen. Nährwerte sind auch okay. Wobei es natürlich immer noch eine ziemlich künstliche Mischung ist.

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Möchte irgendjemand 10 ml Sanddorn Handcreme von Weleda von mir haben? Hab ich vorhin gekauft, aber das Zeug ist leider grässlich, obwohl es gut riecht, und verbappt mir meine Hände. Wer auf etwas fettigere Cremes steht, könnte es mögen.

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Ich hab mir die Stirn mit heißem Wasser von unserem Milchaufschäumer verbrannt (jaja, ich hab mich halt grad runtergebeugt zu den Tassen). Aua! Drecksmaschine.

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Die Rehahö weist darauf hin, dass BIBA insolvent ist.

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Der Eiweissriegel hat erstaunlich lange vorgehalten, zusammen mit einem halben Wrap und einer Handvoll Nüsse (25 Gramm, damit ich nicht wieder suchen muß), bin ich jetzt hungrig, aber nicht unterzuckert und kann mich auf das Abendessen beim Inder freuen. Ein bisschen Romantik muß ja dann doch irgendwie sein heute.

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Büro-Hack: Wusstet ihr, dass es in PowerPoint 2010 die Möglichkeit gibt, nicht nur das Format eines Elements auf ein anderes zu übertragen, sondern auch die Animation? Was war das früher für ein Gefrickel! Hallelujah.

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On the downside: Ich habe keinerlei Info zum Castingtermin bekommen. Nun ja.

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On the upside: Ich hab mein Geld für das verloren gegangene fitbit wieder.

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Mit dem Guthaben konnte ich dann gleich die Teilnehmergebühr für „SCA – Challenges of the West“ bezahlen.

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Und für den Hollenmarsch bin ich auch angemeldet.

Adulting like a boss today.

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Wer Nathan Mattes helfen möchte, seine Kosten für einen Prozess gegen die AfD zu decken, bitte hier entlang.

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#609060 heute irgendwie uninspiriert.

Aber dafür:

Sonne im Haar. Ich liebe Blumenspangen. Demnächst muß ich es auf Zirkusdeko, Einhörner und Flamingos ausweiten.

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Weil es mich so unsäglich aufregt in den Abnehmgruppen: ich esse, was isst du, was esst ihr? Und für die Hardcore Nerds: du aßest gestern zuviel.

Zum Unterschied von Perfekt und Präteritum hier ein kleiner Artikel.

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Abendessen: Tikka Chicken in Minz-Koriander-Spinat-Marinade. Und Tonic.

Gedankensplitter 26. Januar

Das war ein sehr leckeres Abendessen gestern. Eine Gemüsepfanne, mit zwei Putenschnitzeln (damit der boah nicht nur Gemüse isst) und mit Feta überbacken. Ich hatte keine Gemüsebrühe, also kam ein Schuß Prosecco dazu. War eh noch da.

Vorbereitet habe ich dann noch einen Quarkauflauf mit Himbeeren zum Frühstück, mal gucken, wie das geworden ist.

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Sport: 10

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Der Quarkauflauf zum Frühstück war okay. Durchaus essbar, sehr eiweißreich, durchschnittlich sättigend.

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Das Finanzamt hätte dann jetzt doch ganz gerne endlich die Steuererklärung für 2016. Bis Mitte Februar. Panik! Aber gut, immer einen Schritt nach dem anderen, nicht wahr?

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Immerhin habe ich mich jetzt endlich entschieden, was ich morgen anziehe. Nein, es wird weder der rosa Schlafanzug, noch das pinke Abba-Kostüm.

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Meine Bauchmuskeln tun beim Reha-Sport immer noch weh. Lasst mich raten, wenn’s weh tut, bringt es was?

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#609060

  • graue Hose, C&A, ~ 12 €
  • gelbe Tunika, H&M, ~ 30 €
  • gelber Gürtel, 1982, ~ 5 €
  • Kette, vermutlich aus einer Drogerie oder Bijoux Brigitte, ~ 6 €

Bei Gelegenheit bräuchte ich mal neue Schuhe für den Alltag. Da ich seit einiger Zeit Einlagenträger bin, ist die Auswahl allerdings noch kleiner als aufgrund der Situation meiner Füße eh schon. Nun ja.

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Und jetzt ab in die Gustavstraße mit dem boah.

Gedankensplitter 24. Januar

Nachdem Finnegans Harp offenbar keine Kundschaft braucht, waren wir gestern in Böhms Herrenkeller um die Ecke. Von außen relativ unscheinbar, daher waren wir vorher noch nie dort. Vielleicht auch, weil man gerade in Nürnbergs Innenstadt ja nie weiß, ob es Tourifalle (wie der Barfüsser gegenüber, auch so ein Lokal, in das man mich nicht wieder rein bekommt) oder Kaschemme ist. Der Herrenkeller ist jedenfalls ganz schnuckelig und verwinkelt. Da kann man mal wieder hin. Lecker Rotling haben sie auch, das wird nochmal mein Untergang.

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Viking hat gerade ein Fitbit Flex 2 für 24 Euro im Angebot, aber leider haben sie irgendwie Probleme, mit Privatkunden umzugehen. Sowas scheint dort keiner zu kennen. Bis der Kundenservice dann meine Anfrage mal gelöst hat, kann es offenbar noch dauern. In der Zwischenzeit bin ich auf eBay fündig geworden.

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Heute zum Frühstück gab es diesen „Chia Cup Himbeere“ von Davert. Sieht nicht schön aus, ist aber ganz lecker. So richtig satt bin ich allerdings nicht.

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#609060 ist wieder da. Zumindest bei mir. So sieht es heute aus:

  • rote Schuhe, Ecco, ca. 80 €
  • graues Kleid, second Hand, ca. 20 €
  • grauer Pullover, Esprit, ca. 30 €

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Es wird Frühling! Endlich! Mehr Licht, mehr Wärme, mehr Singvögel. Und ich bin glücklicher.

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Im Zug in Richtung Gesangsunterricht, der Verspätung hatte, was ja nichts Neues ist, gab es als Abendessen Chiapudding mit Kokosdrink, Granatapfelkernen und Fruchtmus. Sehr sättigend und erstaunlich lecker.

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Dafür war ich eine Stunde zu früh vor Ort. Sowas passiert mir auch nicht häufig. Nun ja. Jetzt habe ich halt Zeit, mal die Lektüre hier unter die Lupe zu nehmen.

Gedankensplitter 23. Januar

Finnegan’s Harp in Nürnberg nimmt seit gestern keine Reservierungen mehr an. Hauptsächlich wohl, weil sie zu viele Reservierungen hatten, bei denen die Gäste dann 4 Stunden anwesend waren und nur 2 Bier getrunken haben. Bisher habe ich gut dort gegessen und getrunken, aber ohne Reservierung ist mir der Laden einfach zu klein um auf gut Glück hinzugehen und darauf zu hoffen, einen ordentlichen Platz zum Essen zu bekommen. Erst recht mit mehr als zwei Personen. Und zu zweit bekommt man immer nur die Katzentische, die zum Essen auch nicht wirklich schön sind. Ich meine, es ist ja jeder seines Glückes Schmied im Kapitalismus, schauen wir mal, was diese Politik mit dem Pub macht.

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Der gestrige Doctor Who DVD-Abend in Vorbereitung für unser nächstes Hörspiel war gesellig und unterhaltsam. Nur ein bisschen zu lang.

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Es gibt leider für das Fitbit One keine schönen Armbänder oder dergleichen. Nur so Silikonzeug. Der gute Tracker ist, scheint es, zu alt.

Fitbit selbst hat ihn auch aus dem Programm genommen. Klar, unsichtbare Tracker machen halt nicht so schön Werbung.

Andererseits leistet er mir gute Dienste und ich will nicht unbedingt auf Flex oder Alta wechseln, nur weil die schickere Armbänder im Angebot haben. Was tun?

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Der Hollenmarsch findet Ende Mai am A der Welt, in Bödefeld, statt. ÖPNV-technisch nicht erreichbar. Hotels und Pensionen sind natürlich längst ausgebucht. Die nächste Übernachtungsmöglichkeit befindet sich 10 Minuten Autofahrt entfernt. Ich bin ja immer noch nicht sicher, ob das so eine gute Idee ist, sich den Stress anzutun. 😦

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Wer das Debakel um das elektronische Anwaltspostfach beA mitbekommen hat, wird sich hierüber amüsieren: https://www.youtube.com/watch?v=IuMfQ8gGJKM

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Die von mir sehr verehrte und gern gelesene Liz verweist auf eine Webseite mit Modellen normaler Menschen und derer Figurinen, auf die man seine Kleidungsentwürfe zeichnen kann.

Gedankensplitter 22. Januar

Das Jahr 2018 wird mein „mehr Entspannung, keine Kompromisse“ Jahr. Das führte am Wochenende zu zwei mir bisher unbekannten, und, zumindest in einem Punkt, mir unangenehmen Situationen. Die andere war hingegegen sehr angenehm: Öfter einfach mal nichts tun und viel Hautkontakt mit dem boah (best of all  husbands).

Die unangenehme, nun ja.

Es gibt in meinem Umfeld mehrere Leute, die es nicht schaffen, einfach mal klare Kante eine Ansage zu machen. „Ich kann dann. Ich kann dann nicht. Ich kann nur dann und dann.“ Es mag verschiedene Gründe dafür geben. Vielleicht will man sein Gegenüber nicht verletzen? Oder sich Optionen offen halten? Oder man scheut Konsequenzen? Wie auch immer, mich macht sowas rasend. Und dieses Jahr habe ich beschlossen, dass ich bei sowas früher die Reißleine ziehe und Entscheidungen treffe.

Jedenfalls sitzen wir so traut zusammen in der Gruppe und besprechen Termine für unser nächstes Hörspiel. Ein Schichtarbeiter ist dabei und gibt an, er wisse noch nicht genau wie sein Plan aussieht (kenne ich, die Situation).

Davor kommt noch die Aussage „Ich dachte ja eh nicht, dass ich dabei bin.“ Ich meine, wenn jemand  nicht dabei sein will, dann soll er das doch sagen. Und wenn jemand dabei sein will, aber absehen kann, dass er es zeitlich nicht schafft, dann kann man das doch auch sagen. Warum muss ich als Kopf der Truppe solche Entscheidungen für jemanden treffen? Sowas nervt mich total.

So, also nachdem wir ja mal mit irgendwas anfangen müssen, einigen wir uns nach aktuellem Stand auf sieben Probentermine. Am Samstag kommt die Nachricht des Schichtarbeiters, wann er nicht kann. Oder vielleicht nicht. Oder ganz wahrscheinlich doch. Also nicht, an welchem der sieben Termine, sondern generell in den nächsten drei Monaten. Am Sonntag erhalte ich eine Nachricht, wann er kann. Also nicht, an welchem der sieben Termine, sondern generell in den nächsten drei Monaten.

Ich frage ihn: „An welchem der sieben Termine bist du denn nun da und wann nicht da?“

Keine Antwort.

Ich frage meine rechte Hand, die ich ein wenig ins Geschäft des „Wie produziere ich ein Hörspiel“ einführen möchte: „Kannst du mir bitte raussuchen, wann wir proben und an welchen der Termine Person X kann?“.

Antwort, nach ein wenig Hin und Her: „Können wir dazu telefonieren?“

Und an diesem Punkt blinkte es rot bei mir, ich konnte nicht mehr. Ich habe es einfach nicht verstanden. Ich wollte keinen neuen Probenplan erstellen, ich wollte nicht alles nochmal umwerfen (einfach auch aus Fairness den anderen gegenüber, die sich ja auf die gemeinsam abgestimmten Termine schon eingestellt hatten), ich wollte nicht diskutieren, ich wollte einfach nur wissen, an welchem der Probentermine die eine Person kann. Um dann entscheiden zu können, ob das reicht für die Proben. Ich meine, es ist nur eine kleine Rolle, er hätte sicher nicht bei allen sieben Proben dabei sein müssen.

Augenrollend habe ich daraufhin die Übersicht selbst gemacht (30 Sekunden), gesehen, dass er nur zweimal kann und ihm geantwortet, dass das leider zuwenig Proben sind und ich fürs aktuelle Projekt jemand anderen suchen muss, der Zeit zu den Terminen hat. Lösung da, fertig.

Der boah meinte, ich hätte es anders formulieren können, zum Beispiel „Meinst du denn, dass du es bei so wenig Probenanwesenheit schaffst?“ und ihn selber auf die Lösung kommen lassen. Und ich hätte einfach telefonieren sollen, wenn es meiner Freundin doch so wichtig gewesen wäre.

Und ja, das wäre netter gewesen und umgänglicher und freundlicher und weiß der Fuchs was.

Aber ganz ehrlich? Ich hatte gestern einfach nicht mehr den Nerv dazu. Ich bin dieses Jahr mehr ich selbst und das heißt auch, dass ich nicht mehr auf alle Befindlichkeiten Rücksicht nehme. Ich schaffe dieses Gutmenschentum einfach nicht auf Dauer.

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Die Bilder des Wochenendes:

 

Am Samstag fand der Kostümverkauf des Staatstheaters Nürnberg statt und ich habe tatsächlich etwas gefunden. Ein wunderbares gelbes Renaissancekleid, topp verarbeitet, mit Futter, ordentlichem Stoff etc. Und das beste? Es passt!

Nach der Probe für unser neues Musical „Nisha“ war ich abends mit Freunden auf einem Kochkurs der Akademie der kochenden Künste zum Thema „Wildgeflügel und Co.“. Es gab Wildente, Rebhuhn, Fasan und Schwan und zum Abschluss ein Gin-Tonic Sorbet.

Und am Sonntag floss der letzte Tropfen aus der Flasche dieses absolut leckeren Rotweins, den ich am Wochenende zuvor beim Besuch in Eichstätt in einem Lokal gefunden und in den ich mich sofort verliebt habe.

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„Exactitudes“ ist eine Fotodokumentation verschiedener Stile von Dresscodes für diverse soziale Gruppen, ein spannendes Spitzlicht auf „Typen“ – sicher interessant für die eine oder andere Bühnenrolle.

Wie zum Beispiel dieses Bild einer „Lady“ oder von „Veggies“. Auch interessant: Naturals *** Charitas *** Les filles dy 7eme *** Family Managers

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2010 habe ich offenbar mal Burger gemacht, Notiz:

„500 g Geflügelhack, 60 g Zwiebeln, 60 g Mangochutney, 2 EL Korianderblätter, Salz, Knoblauch, Curry miteinander vermengen, zu Burgern formen & im Ofen grillen oder bei Oberhitze je 8 min. von jeder Seite backen. Wir hatten dazu Salat, Tomaten, Gurken, Käse und Roggentoasties. Der Koriander und das Chutney bringen’s echt!“

Könnte ich mal wieder kochen.

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Der Kassenbericht für die Mittelaltergruppe ist in den letzten Zügen – hurra! So schwer war es gar nicht.

Dafür schaffen wir es gerade in derselben Gruppe uns mit Bürokratie sowas von zuzumüllen, dass für das eigentliche Tun keine Zeit mehr ist. Auch hier bin ich sehr dicht an der Grenze zum Ausrasten.  Habe aber Gottseidank Leute an meiner Seite, die mein Gejammer anhören und mich rechtzeitig rausziehen und davor bewahren, zuviel Porzellan zu zerschlagen.

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Um es mit Frau Nessy zu sagen: „Ich weiß übrigens nicht, was ich gruseliger finde: das Frauenbild der dienenden Hausfrau oder das Männerbild des unselbstständigen Idioten.“

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Schottische Streufahrzeuge haben Namen. Diese werden von der Bevölkerung gewählt.

Gewonnen hat gerade „Gritsy Bitsy Teeny Weeny Yellow Anti-Slip Machiney“, außerdem im Rennen waren unter anderem noch „Basil Salty“ „Spready Mercury.“ „Brad Grit „Gritney Spears“ „Usain Salt“ „Rule Grittania“ und „Salt Disney“.

Der Artikel dazu lohnt sich.

Und wer wissen möchte, wo sich gerade Sreufahrzeuge in Schottland befinden, kann sie tracken: http://scotgov.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=2de764a9303848ffb9a4cac0bd0b1aab

Via Frau Nessy: http://fraunessy.vanessagiese.de/2018/01/17/mittwoch-17-januar/

 

 

Links der Woche (oder so)

Eine der besten Strafaktionen zwischen Geschwistern!

Vorab-Ankündigung: Wer mich mal auf der Bühne sehen möchte, als Schauspieler oder Tänzer oder Sänger, möge sich bitte eine Karte hierfür kaufen. Denn nur, wenn genügend Karten für die existenten Vorstellungen verkauft werden, können wir weitere Vorstellungen anbieten. Was die Erwartungshaltung angeht: Ja, ich denk schon, dass es ein schöner Abend für die Gäste wird. Versprechen kann ich nix, aber die Musik ist schön und aus dem Text entwickelt sich auch langsam aber stetig eine amüsante und anrührende Geschichte. Und die Tanzchoreographien werden sicher fantastisch.

Eine guenstige Quelle fuer Cashewkerne! (Cashews& Wasser&Ahornsirup = adaequater Sahneersatz zum Kochen)

Ich mag dieses Blog. Nein, falsch, ich mag die Grundidee. Aber seit Monaten finde ich es nur noch langweilig, denn egal, welches schreckliche Kleid sie umarbeitet und „up-cyclet“, es werden am Ende immer Minikleider oder Shirts draus. Sprich: die ganze Änderung ist meist: Unten abschneiden, Ärmel kürzen. Schade.

For all Geek Girls (Star Trek/Wars, DocWho, …). Check this out! http://www.heruniverseshop.com

Leseempfehlung: http://www.amazon.de/product-reviews/B008X7APZ2

Und eine Community-Klick-Empfehlung für DIY Ideen und Schnittmuster: http://yourstylerocks.com/