Osterdienstag, 3. April

Heute hauptsächlich mit Links.

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A Lamb to Guide the Lion – eine Blake’s 7 Fanfiction, die ich immer noch lesen will.

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Ancient Hairstyle Recreation – Info von Janet Stephens über römische Frisuren

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Die römische Frau – eine kurze Übersicht auf deutsch

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Schnittmuster für mittelalterliche Kleidung (Herjolfnes/Grönland) – 34 € bzw. 23 €, das eBook gibt es kostenlos dazu

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Viele, viele andere Links für „Wikinger“-Kleidung: http://www.utlandstorm.org/JOMS_Kit_Resources.pdf

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Mehr Wikinger Infos

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A comparative study of extant garments in North-Western Europe – 14th Century Garments

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Gewandung über die Jahrhunderte, mit jeder Menge Links. Und Bildern.

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Was ich studieren könnte, wenn ich studieren würde: https://deutsche-pop.com/de/music-management

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https://www.canva.com/ – mein Tipp für Grafiken für soziale Medien (Facebook, Instagram, Poster, Präsentationen …)

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Die Pocket Opera, bzw. den Motettenchor Nürnberg will ich mir immer noch mal ansehen

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Tja, und das Metropoltheater, das ich mir auch mal anschauen wollte, scheint es nicht mehr zu geben.

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Ansonsten war es ein ruhiger Tag, am Abend haben wir uns an Folge drei und vier von Twin Peaks, 25YL gemacht. Es ist sehr Lynch. Man kann es mögen, mir gefällt es besser als Eraserhead, aber so ein bisschen Handlung wäre auch schön.

Ostermontag, 2. April

Es gibt nicht viel zu berichten über den Montag –

  • wir haben gefrühstückt und sind heimgefahren,
  • haben geschlafen und
  • waren dann essen (im Cheers, lecker Burger, über offenem Feuer gegrillt)

Am Abend haben wir Twin Peaks The Revival begonnen.

Nach zwei Folgen weiß ich noch nicht recht, was ich davon halten soll, auffällig ist jedenfalls die andere Formen- und Bildersprache nach 25 Jahren.

Ostersonntag, 1. April

Wusstet ihr, was eine Napoleontasche ist? Ich nicht. Der boah führt besagte Tasche hier einmal vor:

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Amaretto war natürlich auch mit im Urlaub und wünscht frohe Ostern.

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Ein schöner Moment des Ostergottesdienstes war das Weihen der Speisen, während dem die Franziskaner mit solcher Freude und Gelächter durch die Kirche gingen, dass die Menschen unweigerlich zu giggeln anfingen. Eine ganze Kirche voller froher Menschen, zumindest für einen Moment. Das war toll.

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Auf dem Programm stand dann das Salzbergwerk Berchtesgaden, mit einer schönen Tour, auch wenn wir lange anstehen mussten, und einem wunderbar stillen Salzsee. Fotos waren nicht erlaubt.

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Gefolgt von einer Tour durchs Heimatmuseum.

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Nach einer Runde Schlaf nahmen wir unser Abendessen wieder im „Goldener Bär“ ein, ein Lokal das ich hiermit vollumfänglich empfehlen möchte. Top Essen, top Bedienung, lecker Bier.

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Wusstet ihr, dass Spargel nur zwei Kalorien pro Stange hat?

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Quintessenz des Urlaubs: Es ist nicht klug, ein Hotelzimmer zu billig zu mieten. Man weiß nie, was man bekommt.

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Und so sehen meine Fingernägel nach sechs Wochen fasten aus. Ich bin sehr stolz auf mich.

Karsamstag, 31. März

Die Übernachtung im Schwabenwirt war gut, das Frühstück auch.

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Dann ging es erst einmal zum bummeln in die Stadt.

Spannendes Rückendetail.

Ein Türknauf in Form einer Schaufel fürs Gartengeschäft.

Eine schöne Rock/Jeansjacke-Kombi für die Bergkirchweih.

Überhaupt, Jeansjacken und Dirndl scheinen Mode zu werden.

Noch ein hübsches Detail, das Tüdelüt am Revers. Nett, finde ich.

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Am Vormittag hieß das Programm: shopping! Na, für welches Ensemble hätte ich mich eurer Meinung nach entscheiden sollen?

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Dann gab es Kaffee, bzw. Tee.

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Gefolgt von einem Besuch im Haus der Berge.

Ich habe viel über Zäune gelernt.

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Danach waren wir erst einmal platt und haben uns ins Hotel zurück gezogen, um später zu Abend zu essen (im Bier-Adam, sehr empfehlenswert) und dann den Ostergottesdienst zu besuchen. Es war voll, es war stimmig, es war schön.

Frohe Ostern euch allen da draußen. Hallelujah. 😃

Karfreitag, 30. März

Heute: Frühstück, duschen und dann: Leben in vollen Zügen.

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Dann Landschaft

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Mehr Landschaft

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Ortschaft

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Mehr Ortschaft

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Ach ja, und herrlicher Sonnenschein.

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Das Zimmer im Schwabenwirt ist auf den ersten Blick super. Etwas alt, aber sehr sauber, alles im Rahmen.

Das Essen im Restaurant allerdings…

Also, das Essen selbst (zwei Paar Weißwürste) war gut, als es denn mal da war. Gut, das Brot etwas trocken oben und die Würste lagen zu lange im Wasser. Das schiebe ich mal auf den Service, der seinen Namen nicht verdient hat. Zwei Damen, zwei Gäste, die Karte brauchte ein wenig, die Getränke kamen relativ schnell, und dann bestellten und warteten wir. Und warteten. Nach zwanzig Minuten fragte der boah mal nach, ob es noch Essen gäbe (Es kam bis dahin auch keine Ansage der Kellnerin. Ich meine, Weißwürste! Die gibst du in heißes Wasser und lässt sie ziehen!). Kam dann fünf Minuten später.

Das ist das zweite Mal, das ich hier vom Service dermaßen enttäuscht bin. Quintessenz: Das Hotel ist gut, das Restaurant überhaupt nicht zu empfehlen.